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Recyclingkunst liegt im Trend. Besonders bei leeren Aluverpackungen: Mehr und mehr Hobbykünstler aus der ganzen Schweiz sind beim jährlichen Alu-Kreativ-Wettbewerb der IGORA-Genossenschaft dabei. Zur 15. Austragung zum Jubiläum „50 Jahre Knies Kinderzoo“ gingen insgesamt 152 Kunstobjekte ein. Der Jurypräsident und Künstler Rolf Knie lobte an der Preisverleihung von Mitte September in Knies Kinderzoo in Rapperswil die kreativen Arbeiten aus Gebrauchtem, die oft besser seien als viele Kunstwerke in Museen. Zusammen mit der Moderatorin Karin Lanz konnte er 38 kleine und grosse Gewinnerinnen und Gewinner mit Gold und Geld beschenken. 10 Kunstobjekte wurden versteigert und der Erlös von CHF 11’850 ging an Pro Infirmis. Der nächste Kreativ-Wettbewerb zu Aluverpackungen wird unter dem Motto „Essen & Trinken“ stehen.
Der diesjährige Wettbewerb war voll und ganz dem Kinderzoo und seinem Jubiläum „50 Jahre Knies Kinderzoo“ gewidmet. Das weckte bei den Alukünstlern viel Begeisterung und Freude und sie kreierten tolle Sujets wie Glückwunschschiffe, Geburtstagskuchen und -karten, Geschenke, Jubiläumsgiraffen und den ganzen Kinderzoo in Festtagsstimmung. Zur Preisverleihung reisten rund 400 grosse und kleine Hobbykünstler nach Rapperswil.
Wachsender Teilnehmerkreis bei Kindern und Jugendlichen
Von den insgesamt 152 Wettbewerbsarbeiten stammen 25 von erwachsenen Alukünstlern, 127 Sujets kreierten Jugendliche und Kinder. „Die Beteiligung bei unserem Nachwuchs nimmt jedes Jahr zu und viele Lehrer integrieren das Kreieren und Gestalten mit Aluverpackungen in ihren Stundenplan. Das bestätigt uns, dass wir mit dem Wettbewerb richtig liegen“, sagte Markus Tavernier, Geschäftsführer der IGORA-Genossenschaft. Die 38 Gewinnerinnen und Gewinner – die alle entweder Bargeld oder Goldvreneli erhielten – teilen sich auf in 28 in der Kategorie Kinder und Jugendliche (Einzelkünstler oder Gruppen). Bei den Erwachsenen trugen 10 Hobbykünstler Gold mit nach Hause.
Der Jurypräsident und Künstler Rolf Knie freute sich über das kreative Zusammenspiel zwischen den Erwachsenen sowie den Jugendlichen und Kindern und ist überzeugt, dass der Alu-Kreativ-Wettbewerb viel zur besseren Verständigung zwischen den Generationen beiträgt.
Austragung 2013
Der Alu-Kreativ-Contest geht ab November in die nächste Runde. Das Thema heisst „Essen & Trinken“. Bis im Sommer 2013 haben kreative Alukünstler wiederum Zeit, ihre Fantasien und Ideen zum spannenden Thema in neuen Kunstwerken zu verwirklichen.

80 Jahre LEGO® Gruppe
Die LEGO Gruppe feiert am 10. August 2012 ihr 80-jähriges Bestehen und kann auf eine beeindruckende Erfolgsgeschichte zurück blicken: 1932 gründete Ole Kirk Christiansen im dänischen Billund eine Produktionsfirma für Holzspielzeug. Sein Leitgedanke war: „Nur das Beste ist gut genug“. Das Motto ist geblieben, doch sonst hat sich viel verändert. Aus der ursprünglich kleinen Werkstatt hat sich der heute nach Umsatz drittgrößte Spielzeughersteller der Welt entwickelt. Das Unternehmen LEGO ist aktuell in mehr als 130 Ländern vertreten und beschäftigt rund 10’000 Mitarbeiter. Die deutsche Niederlassung wurde 1956 gegründet. Der Name LEGO setzt sich aus den beiden dänischen Wörtern „leg“ und „godt“ zusammen, was so viel wie „spiel gut“ bedeutet.
Die Erfolgsgeschichte des LEGO Steins
Der Siegeszug der LEGO Gruppe begann knapp fünfzehn Jahre nach Firmengründung, als Ole Kirk Christiansen Kunststoff als ideales Material für die Spielzeugherstellung entdeckte. Ende der 40er Jahre kamen die ersten Bausteine auf den Markt, die dem heutigen Klassiker ähnelten. 1958 perfektionierte Christiansen den LEGO Stein mit dem bekannten Noppen- und Röhren-Stecksystem, das noch heute Grundlage der inzwischen rund 3’120 verschiedenen LEGO Bauelemente ist. LEGO Steine können in einer endlosen Kombinationsvielfalt immer wieder neu verbaut werden. Für sechs Steine einer Farbe mit 2x4 Noppen gibt es alleine 915 Millionen Kombinationsmöglichkeiten. Der Fantasie sind damit keine Grenzen gesetzt.
Seit 1962 werden LEGO Steine aus Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymerisat – kurz ABS – gefertigt. Dieser matt glänzende Kunststoff ist sehr hart und hat eine kratz- und beissfeste Oberfläche. Der LEGO Grundstoff ist zudem völlig ungefährlich. Für Kleinkinder, die ihr Spielzeug gern in den Mund nehmen oder darauf beissen, ist das Material bestens geeignet. Speziell die LEGO DUPLO® Steine, die doppelt so gross wie die normalen LEGO Steine sind und deshalb nicht verschluckt werden können.
Von klein bis gross: Bauspass für jeden LEGO Fan
Neben den klassischen LEGO Steine Sets hat die LEGO Gruppe inzwischen
25 weitere Produktlinien im Sortiment. Die Produktreihen LEGO DUPLO und City sind mit ihren realitätsnahen Themen wie zum Beispiel dem Zoo oder der Polizei- und Feuerwehrstation vor allem für Vor- und Grundschüler geeignet. Jungs ab sieben Jahren tauchen mit den gruseligen Monster Fighters, den galaktischen LEGO Star Wars™ Sets oder mit dem actionreichen asiatischen Thema Ninjago in verschiedene Fantasiewelten ein. Bei der Ninjago Linie werden seit Anfang 2011 LEGO Bausets und Minifiguren erstmals durch ein Wettstreitelement ergänzt: Kinder treten mit kreiselförmigen Untersetzern, den so genannten Spinners, sowie Aktionskarten gegeneinander an. Technikbegeisterte Kinder ab circa neun Jahren werden bei der Roboter-Produktreihe MINDSTORMS und bei Technic Sets fündig.
Doch nicht nur Kinder, auch erwachsene Männer stellen sich den
kniffligen Bau-Herausforderungen, die Technic und Architecture Sets oder exklusive Stücke wie der LEGO VW T1 Campingbus bieten. Auf LEGOmen.de gibt es die Liebhaberobjekte für den Mann zu bewundern.
Seit 2009 stehen auch Familien im Fokus der LEGO Gruppe: Die LEGO Spiele eröffnen Familien mit Kindern ab fünf Jahren eine neue Dimension des LEGO Spielspasses. Mit dem baubaren LEGO Würfel und dem veränderbaren Spielbrett aus klassischen LEGO Steinen bekommt jedes Spiel immer wieder eine neue, individuelle Wendung.
Jede Menge Spass besonders für Mädchen bringen die brandneuen LEGO Friends Sets rund um das Thema Freundschaft: Die Produkte mit vielen liebevollen Details und Accessoires verbinden auf spielerische Weise Bauen und Rollenspiel mit den Themen Natur, Sport, Musik und Tiere.
Kreativität, Qualität und Bauspass garantiert
Egal ob Rad, Raumschiff oder Raketenstation – seit jeher stehen die Werte Kreativität, Bauspass, Qualität, Lernen und Fürsorge bei allen LEGO Produkten im Vordergrund. Sie begeistern Millionen Fans auf der ganzen Welt und motivieren Kinder, Jugendliche – und oft auch Erwachsene – zum freien, kreativen Bauen. Das Festhalten an den Werten und am Herzstück des Sortiments, dem LEGO Stein, sowie die kontinuierliche Entwicklung neuer Produktideen hat die LEGO Gruppe zu dem erfolgreichen Unternehmen gemacht, das es heute ist.

Überzeugende Fassadenreiniger mit SZFF Qualitätslabel
Neun bekannte Fassadenreiniger sind berechtigt, nach dem SZFF Qualitätslabel Fassadenreinigungen durchzuführen. Durch den Einsatz richtiger Mittel und Methoden zur Verhinderung von Schäden garantieren sie mit ihrem zertifizierten Arbeitsablauf einen langfristigen Werterhalt der gereinigten Fassaden und eine tadellose Optik. Reinigen – prüfen – Wert erhalten ist ihr Arbeitsmotto, das ein ganzes Package an Dienstleistungen umfasst.
Pro Jahr reinigen die Unternehmen mit dem SZFF Qualitätslabel mehrere 100'000 m2 Fassadenflächen nach dem bewährten Reinigungsverfahren. Sie arbeiten nach strengen Richtlinien unter Einhaltung von geprüften Verfahren und regelmässiger Prüfung und Kontrolle durch ein unabhängiges Prüfinstitut. Referenzobjekte wie Operations Center Zürich Flughafen, Rathaus St. Gallen, Kantonsschule Zug, Alfred Müller AG Baar und Swiss Re Zürich werden neben vielen anderen durch Unternehmen mit dem SZFF Qualitätslabel gereinigt. Sowohl Immobilienbesitzer als auch Facility Manager kennen die Folgen einer falsch gereinigten Fassade und schätzen die Vorteile der Fassadenreinigung mit dem SZFF Qualitätslabel, wie geringere Wiederanschmutzung, längere, planbare Reinigungsintervalle, langfristige Werterhaltung, klar kalkulierbares Unterhaltsbudget und kompetente Beratung. Zur Letzteren zählen vor Auftragserteilung alle Vorabklärungen, eine detaillierte Planung, eine Probereinigung mit der Aufnahme des Ist- und Soll-Zustandes und eine ausführliche Offerte.
Internes Arbeitsprogramm
Die Branchenvereinigung setzt auf einen kontinuierlichen Meinungsaustausch innerhalb der neun Reinigungsunternehmen. An regelmässigen Tagungen werden Erfahrungen aus der Praxis ausgetauscht und neue Beschlüsse über Normen, Technologien und Messgeräte festgelegt. Diskutiert wird ebenfalls über die gereinigten Fassaden und die Qualitätsprüfung sowie über die Aufnahme neuer Reinigungsunternehmen in der Gruppe.
Zusätzlich bietet die Vereinigung für ihre Mitarbeitenden jährlich eine 2-tägige Ausbildung zum Objektleiter für die Reinigung von Metall- und Steinfassaden nach dem SZFF Qualitätslabel miteinem Abschluss-Zertifikat an. Sowohl Theorie als auch Praxis stehen in einem abwechslungsreichen und sich ergänzenden Ablauf auf dem Programm. Informiert wird über die verschiedenen Fassadentypen, die Güte- und Prüfbedingungen, die Baustoffe und Veredelungen, die Arbeitssicherheit und vieles weitere mehr. Die Schwerpunkte im Praxisteil fokussieren sich auf die Grundreinigung von Metall- und Steinfassaden sowie auf die Versiegelungen und Schutzbehandlungen. Teilnehmer, die die Weiterbildung mit dem Zertifikat abschliessen, wissen Bescheid über die korrekte Reinigung der verschiedenen Fassadentypen, über Materialien und den Einsatz der richtigen Reinigungsmittel. Der nächste Ausbildungslehrgang findet im Frühjahr 2013 statt.
Die Fachausbildung richtet sich an Mitarbeitende von Reinigungsunternehmen mit dem SZFF Qualitätslabel, an übrige SZFF Mitgliedfirmen und auch an alle Allpura-Mitglieder. Die Kosten des Kurses belaufen sich pro Person inklusive Verpflegung und Kursunterlagen auf
CHF 790.00 für zertifizierte SZFF Mitgliedfirmen, auf CHF 990.00 für SZFF Mitgliedfirmen sowie CHF 1080.00 für alle übrigen Teilnehmer. Unterlagen können bei der SZFF unter Telefon
044 742 24 34 oder online unter info@szff.ch bezogen werden.
Die neun mit dem SZFF Qualitätslabel zertifizierten Reinigungsunternehmen sorgen für garantiert nachhaltige und perfekte Sauberkeit, Pflege und Werterhaltung der Fassaden – ein überzeugendes Investment in die Nachhaltigkeit!
Gesamtschweizerisch erfüllen neun Reinigungsunternehmen die Voraussetzungen zur Führung des SZFF Qualitätslabels für Metall und Stein: Armit AG, Zürich; Enzler Reinigungen AG, Wallisellen; Farebo AG, Wangen bei Olten; Gallo Reinigungen AG, Zürich; Hägni AG Reinigungsunternehmen, Zürich; Hitz Fassadenpflege AG, Rorschach; Pronto Reinigung AG, St. Gallen; Rohr AG Reinigungen, Hausen; Vebego Services AG, Dietikon. Sie alle zeichnen sich mit dem untenstehenden Label aus.
Zürich, 12. Juli 2012 – Das Alusammeln läuft wie am Schnürchen. Immer mehr Aluverpackungen gelangen ins Recycling: Pro Jahr bereits um die 10'000 Tonnen. Die IGORA-Genossenschaft für das Aluminium-Recycling zeichnet jedes Jahr die drei eifrigsten Alusammler aus. Die neuen Gewinner sind ein Ausbildungszentrum im Luzernischen, eine Familie im Kanton Aargau und ein Zürcher Einzelsammler, der einen professionellen Abholservice für Wiederverwertbares betreibt.
Bereits zum 14. Mal vergibt IGORA den Prix-Alurecycling. Zu Ehren kommen jeweils drei Alusammler, die mit viel Eigeninitiative und kreativen Ideen Alu sammeln und damit einen wichtigen Beitrag an eine saubere Umwelt leisten. Sie werden mit je einer Preissumme von 1000 Franken belohnt. Die drei neuen Gewinner sind:
Das Ausbildungszentrum Mittelland des Fachverbandes für Betriebsunterhalt in Sursee LU ist mit seiner Abfalltrennung vorbildlich. Der Leiter der überbetrieblichen Kurse, Paul Hegi, setzt sich zudem rund ums Areal für Sauberkeit ein und bei seinem mittäglichen Spaziergang mit seinem Hund liest er alle herumliegenden Aludosen zusammen. In einem halben Jahr sammelt Paul Hegi so 7500 Aludosen und vermittelt seine Begeisterung fürs Sammeln und für Ordnung auch seinen rund 600 Auszubildenden weiter.
Im zürcherischen Knonauer Amt ist der Abholservice von Sven Blaser ein Begriff.
Die Faszination, Wiederverwertbares zusammenzutragen liess ihn nicht los und aus dem anfänglichen Hobby entwickelte sich eine Teilzeitbeschäftigung. Er baute seinen Abholdienst für Wiederverwertbares auf, der heute bereits über 400 Kunden zählt. Die Kunden bedient er mit seinem Mofa mit Anhänger. Aludosen sammelt er pro Jahr zwischen 3,5 und 4 Tonnen.
Tanja Märki aus Niederrohrdorf AG hat von ihrem Vater gelernt, Aludosen zu sammeln und diese ins Recycling zu bringen. Zusammen mit ihren Kindern sammelte sie anfänglich auf Wanderungen herumliegende Dosen. Allmählich vermittelte sie das Dosensammeln auch Freunden und Bekannten und immer mehr Bekannte und Freunde bringen nun ihre leeren Dosen den Märkis fürs Recycling. Letztes Jahr waren es bereits 233 Kilo Aludosen; im 2012 sollen es 500 Kilo sein. Zusammen mit der Gemeinde möchten die Märkis einen Anti-Littering-Club gründen und in Niederrohrdorf regelmässig Anti-Littering-Tage für die Bevölkerung durchführen.
Der Prix-Alurecycling wird durch IGORA jährlich verliehen. Zudem belohnt IGORA die Sammler mit Cash und Glücks-Lösli für gesammelte Aludosen. Bei der Abgabe von gesammelten Aludosen in einem der 149 Recyclingbetriebe erhalten Dosensammler ab 10 Kilo Aludosen – gepresst oder ungepresst – CHF 1.30. Zusätzlich händigt IGORA pro 10 Kilo Aludosen ein Glücks-Lösli mit Bargewinnen und Sofortgewinnen aus.
Seit 1989 ist IGORA für das Sammeln von leeren Aluverpackungen verantwortlich. Ins Recycling kommen bereits 91 Prozent der Aludosen, 80 Prozent der Tierfutterschalen sowie rund 60 Prozent der Tuben aus Aluminium. Pro Jahr ergibt dies eine Sammelmenge von rund 10’000 Tonnen Haushaltaluminium. Mit dem Recycling werden gegenüber der Neuherstellung von Aluminium 95 Prozent Energie und Treibhausgase wie z.B. CO2 eingespart. Dies ergibt pro Kilogramm recyceltem Aluminium eine CO2-Reduktion von 9 Kilogramm.

So haben Kinder und Grosseltern Spass
Computerspiel statt Seifenkistenrennen, DVD schauen statt Bücherlesen: Vielen Grosseltern erscheint die Welt des Spielens heute fremd. Was bei den eigenen Kindern noch galt, scheint bei den Enkelkindern längst überholt. Stimmt nicht, sagt das LEGO DUPLO Team: Spielen ist zeitlos. Und eines ist über all die Jahrzehnte gleich geblieben: Ein Tag mit Oma und Opa ist der Hit.
Sie sind fitter und aktiver denn je. Und sie werden gebraucht: Grosseltern sind heute fester Bestandteil der Kinderbetreuung. So kommt eine Betreuungsstudie des Deutschen Jugendinstituts zu dem Ergebnis, dass jedes dritte Kind bis zum Alter von drei Jahren einmal pro Woche mehrere Stunden bei seinen Grosseltern verbringt.
Zwei Drittel aller Eltern setzen ihre eigenen Eltern regelmässig als Baby-sitter ein. So kümmern sich Omas und Opas im Alter zwischen 55 und 69 Jahren im Durchschnitt 47 Stunden monatlich um ihre Enkel. Grosseltern sind heute also sehr gefragt – doch leider oft auch geplagt von Verunsicherung: Bin ich „out“, weil ich Computerspiele nicht mag? Was und wie spielt man heute? Wie schaffe ich es, meine Enkel über Stunden zu beschäftigen? Ganz einfach: Mit Strategien, die nie aus der Mode kommen. Das LEGO DUPLO Team verrät, wie’s geht.
Spielen früher und heute: (K)ein grosser Unterschied
Sicher: Die Kindheit der Grosseltern und auch ihrer Kinder war eine ganz andere als heute. Früher waren Kinder mehr im Freien unterwegs und auf sich alleine gestellt, es gab kein Überangebot an Freizeitbeschäftigungen, weniger Fernsehsender, kein Radio für Kinder, keine gedruckten und digitalen Wissensmedien und natürlich auch keine Computerspiele. Wenn sich ein Kind nicht langweilen wollte, musste es sich etwas einfallen lassen und improvisieren. „Genau das ist auch heute noch das Wichtigste: Seiner Kreativität und Fantasie freien Lauf zu lassen“, sagt Helena
Seppelfricke aus dem LEGO DUPLO Team.
Gemeinsam auf Entdeckungskurs
Die Zutaten für einen gelungen gemeinsamen Tag haben sich also gar nicht so sehr verändert: „Sich Zeit nehmen für das Kind. Seine Fantasie fördern, gemeinsam spielen und die Welt entdecken – das ist nach wie vor die beste Art, Zeit mit seinen Enkeln zu verbringen“, sagt Helena Seppelfricke. Beispiel: Gemeinsames Bücheranschauen und Lesen. Es steht bei Kindern hoch im Kurs. Und ganz nebenbei ergibt sich viel Nähe, Zeit zum Kuscheln und Ausruhen. Richtig spannend wird das Vorlesen, wenn jede Figur der Geschichte eine eigene Stimme bekommt – dann toppt das Kopfkino locker jede DVD. Besonders spannend ist es, wenn die Kinder beim Lesen selbst aktiv werden und sich mit dem Gesehenen auseinandersetzen können – so zum Beispiel mit den ab Juni erhältlichen LEGO DUPLO Bilder-büchern. Sie verbinden Vorlesespass mit den ersten kleinen Bauherausforderungen für die Kleinen. Um den Enkeln immer wieder etwas Neues zu bieten, lohnt es sich, vor ihrem Besuch in der Bücherei vorbeizuschauen. Dort gibt es übrigens auch Brettspiele für Kinder jeder Altersgruppe. Sie haben auch heute nicht an Reiz verloren. So wenig wie gemeinsames Spielen mit Konstruktionsspielzeug wie den LEGO DUPLO Sets, mit denen sich Traumwelten konstruieren oder mit den Spielfiguren Alltagssituationen nachspielen lassen.
Abenteuer Alltag
Es muss nicht immer ein toller Ausflug oder neues Spielzeug sein – gerne helfen Kinder auch einfach im Alltag mit und entdecken so die Welt um sich herum:
Gemeinsam zu kochen oder mit Oma und Opa im Garten Unkraut zu zupfen kann ein echtes Abenteuer sein. Auch für die Grosseltern, denn Kinder sehen die Welt mit anderen Augen – naiver, optimistischer, neugieriger. Kinder hinterfragen scheinbar Selbstverständliches – und das ist auch für die Grosseltern spannend. Und oft lernen die Erwachsenen dabei sogar von den Kleinen, nicht nur, wenn es um die Bedienung des neuen Fernsehers oder Computers geht.
Stand: Mai 2012
Weitere Informationen zu Elternthemen erhalten Sie auf http://www.legonewsroom.de/
Bildmaterial können Sie unter bilddaten@LEGO.com anfordern.
Kontakt:
flowrelations
(PR-Agentur Schweiz)
Bernadette Muff Tel.: +41 710 90 05
muff@flowrelations.ch

Medienmitteilung vom 21. Mai 2012Vom 14. Mai bis zum 8. Juni 2012 touren wiederum Umwelt-Botschafterinnen und
-Botschafter der IG saubere Umwelt (IGSU) durch die Strassen und Parks der Stadt Basel. An Littering-Hotspots in der Innenstadt sprechen sie Passantinnen und Passanten auf die Abfallproblematik an und sensibilisieren sie für eine saubere Stadt. Erstmals sind die Teams bereits im Frühsommer – zu Beginn der Litteringsaison – in Basel unterwegs.
Das Litteringproblem wird in Basel gemeinsam von Staat und Wirtschaft angegangen. Die Sensibilisierungsmassnahmen durch Botschafter-Teams der IG saubere Umwelt (IGSU) sind Teil des Fünf-Säulen-Konzepts der Stadt. Im Bemühen um eine saubere Stadt hat der Regierungsrat ein Massnahmenpaket beschlossen, dessen Konzept auf den folgenden fünf Säulen basiert: Reinigung, Prävention, Repression, saubere Veranstaltungen und Zusammenarbeit mit dem Gewerbe. Die IGSU-Botschafterinnen und -Botschafter ziehen – weiss bekleidet und mit mobilen Recyclingstationen – durch die Strassen von Basel. Sie informieren die Unterwegsgeniesser über den richtigen Umgang mit Abfall: freundlich, humorvoll und überzeugend, ohne erhobenen Zeigefinger. Die Touren der Botschafter-Teams konzentrieren sich auf Littering-Brennpunkte, wie Marktplatz und Rathaus, Freie Strasse, Barfüsserplatz, Theaterplatz, Elisabethen-Parkanlage, Mittlere Brücke, Rheinweg, Wettsteinplatz und St. Johanns-Park.
Angebot für die ganze Schweiz
Die IG saubere Umwelt (IGSU) führt seit 5 Jahren Sensibilisierungsmassnahmen mit Botschafter-Teams in verschiedenen Grossstädten, wie Zürich, Bern, Basel, St. Gallen und Lausanne, sowie in mittelgrossen Städten durch. In Basel werden 6 Leute "on tour" sein. Die Nachfrage nimmt laufend zu, so dass diesen Sommer insgesamt 50 motivierte Mitarbeitende – meist Lehrlinge, Maturanden oder Studenten – unter der Leitung des erfahrenen Chef-Botschafters Urs Freuler in der ganzen Schweiz unterwegs sind. Neu hat die IGSU die Littering-Sensibilisierung auf Schulzimmer und Pausenplätze ausgeweitet. Im interaktiven Dialog werden Informationen über Littering und dessen Auswirkungen vermittelt und Wissenswertes über verschiedene Wertstoffe erläutert.
Neben den Botschafter-Teams, die während der Freiluftsaison auf Tour sind, bietet die IGSU über ihre Website www.igsu.ch Gratisplakate mit prägnanten Slogans für Gemeinden, Schulen und Vereine an (Print/Download).
Kontaktperson Kanton Basel-Stadt: Martin Gruber, 079 763 24 33, Amt für Umwelt und Energie
Kontaktpersonen IG saubere Umwelt IGSU:
Urs Freuler, Chef-Botschafter/Mitglied der Geschäftsleitung, 078 867 48 44
Nora Steimer, M.Sc., Mitglied der Geschäftsleitung, 043 500 19 99
I:COLLECT AG auf globalem ExpansionskursBaar, 25. April 2012: Immer mehr Unternehmen nehmen ihre Produktverantwortung ernst und investieren in einen nachhaltigen und ressourcenschonenden Verwertungskreislauf. Die I:Collect AG (I:CO) liefert hierzu die benötigte Infrastruktur, von der alle am Produktzyklus beteiligten Akteure profitieren: Umwelt wie Verbraucher, Unternehmen wie karitative Organisationen.
Die globale Wirtschaft steht vor tiefgreifenden Herausforderungen und grossen Chancen. Um den Ressourcenverbrauch zu minimieren, die Umwelt zu schonen und nachhaltigen Konsum zu ermöglichen, sind geschlossene Produktkreisläufe die Lösung der Zukunft. Dieses Verfahren wird in einem Umfang von der Wirtschaft nachgefragt, dass gar von einer neuen industriellen Revolution die Rede ist. Das sogenannte „closed-loop“-Recycling zielt darauf, die Rohstoffe von Produkten nach ihrer Nutzung als Basis neuer Produkte wieder dem Rohstoffkreislauf zuzuführen. „Hierzu benötigen wir global funktionierende Sammelsysteme, die dafür Sorge tragen, dass jeder Artikel wieder zu seinem Ursprung zurückfindet“, so Stephan Wiegand, CEO der I:Collect AG in Baar. Ein Anspruch, den I:CO in immer mehr Ländern auf der ganzen Welt ermöglicht. Und dabei seine soziale Verantwortung ernst nimmt. So kommen 2 Cent pro Kilogramm gesammelten Materials direkt karitativen Projekten zu gute. (weitere Informationen unter www.charitystar.com).
Wirtschaftlichkeit trifft auf soziale Verantwortung
Mit einem breiten Engagement will I:CO die Wirtschaftlichkeit globalen Recyclings mit sozialer Verantwortung und ökologischer Nachhaltigkeit vereinen. Einen Ansatz, den der Vordenker des Cradle to Cradle®-Prinizips, Professor Michael Braungart vom Internationalen Umweltforschungsinstitut EPEA, unterstützt. „Mit I:CO haben wir endlich eine wirtschaftlich denkende Instanz auf dem Markt, die den wichtigsten Punkt für eine nachhaltige Verbesserung unserer Umwelt besetzt.“
Derzeit werden weltweit nur geschätzte 20% der ausgedienten Textilien und Schuhe gesammelt. Wenn geschlossene Kreisläufe flächendeckend Realität werden sollen, braucht es jedoch Strukturen, die 100% Ressourcenverwertbarkeit ermöglichen. Damit zielt der „closed-loop“-Anspruch für Textilien und Schuhe nicht auf die bestehenden karitativen Strukturen, sondern baut vielmehr auf deren Erweiterung. Die Notwendigkeit der zunehmenden Produktverantwortung ruft nicht nur bei Industrie und Handel einen Wandel hervor, sondern auch bei karitativen Organisationen der Altkleidersammlung. Diese Herausforderungen der geschlossenen Produktkreisläufe als Chancen zu nutzen, bei der am Ende eine erfolgreiche Zusammenarbeit aller Kräfte stehe, sieht CEO Stephan Wiegand als eine Lösung, die für alle Akteure Vorteile bereit halte. „Unser Unternehmen ist offen, alle Bedürfnisse der karitativen Organisationen zu berücksichtigen. Zusammen mit ihnen wollen wir zum Beispiel am Ausbau der Sammelstruktur, an den Dienstleistungen rund um Sortierung und Recycling sowie an neuen Recyclingstrukturen in Entwicklungsländern arbeiten.“
Globale Lösung für regionale Märkte
Die I:Collect AG bietet für den Textil- und Schuhbereich eine Infrastruktur an, die auch für andere Branchen die Richtung weist. I:CO sammelt da, wo verkauft wird und bietet dem Endkunden durch Einkaufsgutscheine Anreize, die Produkte nach deren Nutzung dem Kreislauf wieder zuzuführen. Darüber hinaus fasst I:CO die gesammelten Textilien logistisch zusammen, sortiert, bereitet auf und leitet nach einem Analyseprozess die Waren an den Ort weiter, der für das Produkt bereits bei der Herstellung bestimmt wurde. Und das weltweit. Um diese Prozesse zu erleichtern, plant I:CO bis 2020 die Etablierung elektronischer Etiketten für Textilien und Schuhe. Auf diesen Chips sollen Informationen zu den verwendeten Materialien gespeichert werden, um so ein noch hochwertigeres und effizienteres Recycling zu ermöglichen.
Um eine globale Abdeckung geschlossener Produktkreisläufe auf verschiedenen regionalen Märkten zu ermöglichen, arbeitet I:CO an einem weltweiten System von Sammelstellen. So werden über die bereits bestehenden Märkte noch in diesem Jahr die ersten Platzierungen in Asien, Australien und Afrika umgesetzt. Weiterhin ist geplant, die Infrastruktur auf weitere Branchen zu übertragen. So sollen in Zukunft auch Kooperationen mit Handelsketten im Food- und Non-Food-Bereich, mit Möbelhäusern und mit karitativen Organisationen realisiert werden.
Weitere Informationen:
Über I:CO:
Die Schweizer I:Collect AG (I:CO) ist ein international agierendes Unternehmen. Zusammen mit Handelspartnern sammelt und organisiert I:CO ausgediente Textilien und Schuhe mit dem Ziel, diese fachgerecht in einem ewigen Wiederverwertungskreislauf zu halten.
Der Endkunde kann das gebrauchte Produkt dem Wiederverwertungszyklus dort zuführen, wo er das Produkt auch gekauft hat. Er erhält für abgegebene Textilien und Schuhe zudem Einkaufsgutscheine der I:CO-Handelspartner.
Mehr Informationen unter www.ico-spirit.com
Das Cradle to Cradle® -Prinzip:
Dieser von Michael Braungart vom Internationalen Umweltforschungsinstitut EPEA ins Leben gerufene Ansatz verfolgt die Absicht, Produkte zu entwickeln, deren Bestandteile geeignet sind, in zyklischen Nährstoffkreisläufen zu zirkulieren und so einmal geschöpfte Werte für Mensch und Umwelt zu erhalten. Cradle to Cradle® kennt – wie die Natur – keinen Abfall, keinen Verzicht und keine Einschränkungen. Über biologische und technische Nährstoffkreisläufe werden die richtigen Materialien zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort eingesetzt. Die Produktionsweise „Von der Wiege zur Wiege“ (Cradle to Cradle) steht hierbei im direkten Gegensatz zu dem Modell „Von der Wiege zur Bahre“ (Cradle to Grave), in dem Materialströme häufig ohne Rücksicht auf Ressourcenerhaltung errichtet werden.
Weitere Informationen unter www.epea-hamburg.org
Zürich/Luzern, 23. März 2012 – Der nationale Umweltpreis Green Can Award geht pro Jahr an drei in der Separatsammlung von Wertstoffen besonders innovative Gemeinden, Städte oder Abfallverbände. Diesmal laufen die Stadt Luzern, Giswil OW und Günsberg SO über den roten Teppich im KKL Luzern und holen sich die Umweltmedaille.
Gemeinde Giswil OW: In Kooperation mit Swiss Recycling entsteht ein einzigartiger Entsorgungshof, der rund um die Uhr geöffnet sowie verkehrstechnisch sowohl für Autos wie für Fussgänger einfach erreichbar ist und ein optimales Kosten-/Nutzen-Verhältnis bietet. Die fachliche Planung ist von Swiss Recycling zu einem minimalen Betrag erstellt worden. Der neue Recyclinghof wird am 2. Juni 2012 offiziell der Bevölkerung übergeben.
Gemeinde Günsberg SO: Vermehrt Aluminium zu sammeln, ist das Ziel der solothurnischen Gemeinde Günsberg am Jurasüdfuss. Die Umweltschutzkommission kreierte dazu in Ableitung des Gemeindewappens einen 2 Meter hohen Aluhirsch als Sammelobjekt. Beim Einwurf von Aluverpackungen in sein Maul wird als Dank ein Geräusch in Form von Hirschröhren ausgelöst. Bei der Entwicklung wurde die gesamte Bevölkerung mit Wettbewerben miteinbezogen: Die Beteiligung war beachtlich und ab dem 10. März wird in Günsberg mit viel Spass Aluminium gesammelt.
Stadt Luzern: Neulancierung „Luzern glänzt“
Im März 1999 lancierte die Stadt Luzern die Kampagne „Luzern glänzt“ und darauf montierte die Stadt grössere Abfalleimer und intensivierte die Reinigung. Im 2011 erfolgte eine Neulancierung der Kampagne mit diversen Aktionen, wie ‚Spielend einfach’; ,dem Putz-Tüüfeli-Tag’ und ‚Respect My Work!’. Für die für die Bevölkerung gut verständlichen und kecken Aktionen zur Neulancierung gewinnt die Stadt Luzern den Green Can Award.
Mit den drei neuen Gewinnern sind bereits 36 Vorzeigeorte für ihre Abfallbewirtschaftung ausgezeichnet. An der Preisverleihung am 23. März 2012 im KKL in Luzern dankt Markus Tavernier, Geschäftsführer der IGORA, den anwesenden Vertretern aus den 36 Kommunen für ihr vorbildliches Handeln, das viel zur Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung in der Schweiz beiträgt.

Märchen machen Kinder kreativ
Märchen nicht nur anzuhören, sondern auch nachzuspielen, regt die Fantasie von Kindern an – und fördert sie in ihrer Entwicklung.
Ob Schneewittchen hinter den sieben Bergen, das schlummernde Dornröschen, oder Aschenputtels Verwandlung zur Prinzessin: Kinder lieben Märchen. Die magischen Geschichten vom Kampf zwischen Gut und Böse lassen Bilder im Kopf entstehen – und fördern damit laut Wissenschaft besonders bei Kindern im Vorschulalter Fantasie, Kreativität, sprachliche Entwicklung, moralisches Verständnis und die Verarbeitung von eigenen Konflikten und Ängsten.
Haptisches Erlebnis – Märchen nachspielen heisst verstehen lernen
Doch nur zu hören, wie Dornröschen von dem Prinzen aus dem Schlaf erweckt und damit vom Fluch der bösen Fee erlöst wird, oder dies selbst nachzuspielen, ist ein grosser Unterschied. Denn: Kinder wollen die Welt mit allen Sinnen erleben. In unserer technischen Welt findet bei vielen Kindern, selbst schon im Vorschulalter, Fantasie nur noch vor dem Computer oder Fernseher statt. Es fehlt das haptische Erlebnis im Spiel – und gerade das ist laut Dr. Armin Krenz, Wissenschaftsdozent am Kieler Institut für Angewandte Psychologie und Pädagogik, unerlässlich, um das Gesagte zu verstehen: „Begreifen kommt von Greifen. Bis ins siebte Lebensjahr lernen Kinder vor allem durch Handeln und Anfassen. Sie begreifen nur das, was sie motorisch umsetzen können.“
Sorgen abbauen – warum Märchen helfen, kindliche Gefühle zu ordnen
Im Märchen werden unbewusste kindliche Sorgen thematisiert und zugleich Lösungsmöglichkeiten für Konfliktsituationen aufgezeigt. Sie helfen Kindern dabei, negative Empfindungen wie Eifersucht, Angst oder Einsamkeit zu überwinden und schulen sie darin, ihre Gefühle selbständig zu ordnen. Mit Spielzeug, das wie die LEGO DUPLO Disney Princess Sets zum Rollenspiel animiert, können Kinder ihr Lieblingsmärchen nach dem Hören gleich nachspielen – und selbst steuern, wie das Gute gegen das Böse gewinnt. Dabei können sie auch spielerisch Ängste abbauen.
Schwarz-Weiss-Malerei im Märchen fördert moralische Entwicklung
Im Grimmschen Märchen „Aschenputtel“ gönnen die bösen Stiefschwestern Aschenputtel ihr Glück nicht. Dafür erhalten sie am Ende ihre gerechte Strafe, denn Tauben picken ihnen die Augen aus und sie erblinden. Das klingt grausam, aber die klare Zuordnung von Gut und Böse ist für Kinder sehr wichtig: im Alter bis zu sechs Jahren sind Kinder in der sogenannten magischen Weltsicht verhaftet. Sie brauchen klare Verhältnisse, um sich zu orientieren und zu entscheiden, was gut und schlecht ist. Laut Otto Speck, Professor an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik der Ludwig-Maximilians-Universität München, liegt deshalb der „elementar didaktische Wert der Märchen in der Klarheit ihrer Gestalten.“ Deshalb seien Märchen besonders geeignet, Kindern die grundlegenden Formen der Moral zu vermitteln, so Speck. Mit dem neuen LEGO DUPLO Set Cinderellas Prinzessinnenkutsche können Kinder der schönen Märchenheldin beispielsweise helfen, rechtzeitig zum grossen Ball zu kommen und so ihren Traumprinzen kennen zu lernen. So verinnerlichen sie im Spiel die Moral der Geschichte stärker.
Märchenhafter Spielspaß mit LEGO DUPLO Disney Princess
In der neuen LEGO DUPLO Disney Princess Spielreihe werden Cinderella, Schneewittchen und Dornröschen aus Grimms Märchen lebendig. In Cinderellas Märchenschloss lebt das Prinzenpaar. Nach einer romantischen Reise mit Cinderellas
Prinzessinnenkutsche ziehen sie sich in ihr zauberhaftes Schloss zurück.
Dornröschen im Turmgemach wartet darauf, dass sie von ihrem Traumprinzen wachgeküsst wird. In Schneewittchens Hütte hinter den sieben Bergen erhalten Schneewittchens Tiere liebevolle Pflege. Alle LEGO DUPLO Disney Princess Sets laden zum Bauen und zum Spielen ein, wenn die kleinen Heldinnen und Helden zum Leben erweckt und Märchen im Kinderzimmer Wirklichkeit werden.
Stand: März 2012
LEGO Gruppe verzeichnet 17 Prozent Umsatzplus
Billund/Zürich, 1. März 2012. Die LEGO Gruppe baute ihren Marktanteil 2011 zum achten Mal in Folge aus – trotz der schleppenden Nachfrage auf dem globalen Spielwarenmarkt. Der Weltmarktanteil des Unternehmens liegt nun bei 7,1 Prozent, der Umsatz stieg um 17 Prozent auf 2’514 Millionen Euro. Die Gruppe setzte ihr starkes Wachstum 2010 damit im Jahr 2011 fort.
Die wichtigsten Unternehmenszahlen 2011* im Überblick:
• Der Betriebsgewinn stieg von 668 Millionen Euro im Jahr 2010 auf 760 Millionen Euro im Jahr 2011.
• Der Jahresgewinn erhöhte sich von 499 Millionen Euro (2010) auf 558 Millionen Euro.
• Das Eigenkapital der Gruppe betrug Ende 2010 734 Millionen Euro. Ende 2011 lag es bei 938 Millionen Euro.
• Der Umsatz stieg um 17 Prozent auf 2’514 Millionen Euro (2’150 Millionen Euro 2010).
*Die LEGO Gruppe weist ihre Geschäftszahlen in Dänischen Kronen (DKK) aus. Der hier zur Umrechnung verwendete Wechselkurs basiert auf dem Kursdurchschnitt 2011 (außer den Angaben zum Eigenkapital, die auf dem Wechselkurs zum Jahresende basieren).
„Das ist ein außerordentlich zufriedenstellendes Ergebnis, das ein solides Gewinnwachstum widerspiegelt. Das Wachstum im nordamerikanischen Markt hielt unvermindert an, und auch in den meisten europäischen und asiatischen Märkten verzeichneten wir einen zweistelligen Umsatzanstieg“, so Jørgen Vig Knudstorp, CEO der LEGO Gruppe.
Erfolg mit Klassikern und Lizenzprodukten
Insbesondere der Umsatz mit lizenzbasierten Produktlinien lag 2011 deutlich über den Erwartungen, zum Beispiel der Verkauf von LEGO Produkten zu Star Wars™, Harry Potter™ und Pirates of the Caribbean™. Auch das 2011 neu erschienene Spielthema LEGO Ninjago übertraf die Erwartungen und war die erfolgreichste Produktneueinführung des Unternehmens aller Zeiten. LEGO Ninjago ist eine Kombination aus klassischen Bausätzen, so genannten Spinnern und Aktionskarten, mit denen Kinder gegeneinander antreten können. Die Umsätze der klassischen Produktlinien wie LEGO City, LEGO Technic und LEGO Creator stiegen ebenso an. Im Gegensatz dazu blieb LEGO Universe, das Ende 2010 gestartete Online-Spiel, hinter den Erwartungen zurück. Im November 2011 wurde deshalb entschieden, die Entwicklungsarbeiten zu stoppen und das Spiel im Januar 2012 einzustellen.
Investition in Windenergie
Die LEGO Gruppe setzt sich aktiv für die Entlastung der Umwelt ein. Ein Ziel ist es, bis 2015 50 Prozent des Energiebedarfs des Unternehmens durch erneuerbare Energien zu decken. Dieser Anteil soll bis 2020 auf 100 Prozent erhöht werden. Dieses Jahr erfolgte ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Wie am 23. Februar bekanntgegeben wurde, investiert KIRKBI A/S, Muttergesellschaft der LEGO Gruppe, in einen neuen Offshore-Windpark in Deutschland, mit dessen Hilfe das Unternehmen seine Energieziele für 2020 erreichen will. Der Windpark wird voraussichtlich 2014 in Betrieb gehen.
Ausbau der Produktionskapazität und 1’000 neue Arbeitsplätze
Die LEGO Gruppe investierte 2011 in die Erweiterung ihrer Produktionskapazitäten, um die gestiegene Nachfrage zu decken.
• Im Herbst wurden im LEGO Werk im mexikanischen Monterrey neue Hallen für die Formteilherstellung in Betrieb genommen. In diesem Werk wird auch ein neues Hochregallager gebaut.
• Im März begannen im LEGO Werk in Kladno (Tschechische Republik) die Arbeiten an einem großen Anbau, der im Frühjahr 2012 eröffnet werden soll.
• Zudem wurde entschieden, in Nyíregyháza (Ungarn) einen Fabrikneubau zu errichten, der als Ersatz für das dort bisher gemietete Gebäude dienen wird.
Mit den gestiegenen Umsätzen und den Investitionen in den Kapazitätsausbau erhöhte sich die Zahl der LEGO Beschäftigten im Vergleich zu 2010 um 1.009 Mitarbeiter und liegt im Jahresdurchschnitt 2011 bei 9’374 Vollzeitkräften.
Neustrukturierung des Managements
Durch das starke Wachstum, das die LEGO Gruppe in den letzten Jahren verzeichnete, ist auch die Unternehmensorganisation größer und komplexer geworden. 2011 wurde der Aufbau der Gruppe vereinfacht und das Management neu strukturiert. Dazu gehörten auch die Auflösung einer Managementebene sowie der Weggang einiger führender Mitarbeiter. Ein neues und breiter aufgestelltes 22-köpfiges Corporate Management-Team sorgt nun für eine optimierte Zusammenarbeit und für schnellere Entscheidungen. Von diesen Maßnahmen erwartet sich das Unternehmen eine bessere Skalierbarkeit der Organisation und eine höhere Anpassungsfähigkeit an die Herausforderungen, vor denen die LEGO Gruppe steht, zum Beispiel im Zusammenhang mit der weiteren Expansion in aufstrebenden Märkten.
Weiteres Wachstum erwartet
Im Kontext der positiven Zahlen 2011 wird damit gerechnet, dass der weltweite Umsatz der LEGO Gruppe weiterhin steigt und zu einem zufriedenstellenden Ergebnis 2012 führt. Ein treibender Faktor ist dabei das neue Spielthema LEGO Friends. Die Produktlinie soll zusammen mit der bestehenden Produktpalette das weitere Umsatzwachstum im Jahr 2012 sicherstellen. Das Unternehmen geht jedoch davon aus, dass die Wirtschaftskrise in einigen europäischen Märkten das Wachstumstempo im Laufe dieses Jahres drosseln wird. Die LEGO Gruppe hat in der Weihnachtssaison 2011 bereits einen Wachstumsrückgang in einigen westeuropäischen Märkten beobachtet. Angesichts dieses Wirtschaftstrends erwartet die LEGO Gruppe für 2012 eine stagnierende oder leicht rückläufige Entwicklung auf dem europäischen Spielwarenmarkt, während in anderen Ländern der Welt mit bescheidenen Zuwächsen im Gesamtmarkt der traditionellen Spielwaren gerechnet wird.
Sendefähiges Filmmaterial zu dieser Pressemitteilung ist ab 11:15 Uhr unter www.thenewsmarket.com/LEGOAnnualResult zur redaktionellen Verwendung frei verfügbar. Es enthält ein Interview mit Jørgen Vig Knudstorp, CEO der LEGO Gruppe, und Jens-Peter Poulsen, Senior Vice President der LEGO Gruppe für Asia & Emerging Markets, sowie allgemeines Bildmaterial zur LEGO Gruppe und dem Sortiment.
Weitere Informationen und Bildmaterial erhalten Sie unter http://aboutus.lego.com/de-de/news-room/ und bei:
Top-Shots 2012 im Alusammeln gesucht
Startschuss zum Wettlauf als Schweizer Meister im Alusammeln
Zürich, 21. Februar 2012 – Trotz hohen Recyclingquoten landen immer noch Aludosen, Alutuben und Aluschalen im Abfall statt im Recycling. Das Ziel der IGORA-Genossenschaft für Aluminium-Recycling ist aber 100 Prozent Recycling, 0 Prozent Littering. Nun sucht die IGORA die drei eifrigsten Alusammler im Lande: eine Belohnung von total CHF 3000 winkt. Anmelden kann man sich unter igora.ch (Prix-Alu-Sammler).
Wie nie zuvor werden Aluverpackungen gesammelt. In der Schweiz tragen wir pro Jahr nahezu 10'000 Tonnen Haushalt-Aluminium in die Sammelstellen. Dank den Tausenden von tatkräftigen Alusammlern kommt diese Menge zusammen. Deshalb belohnt IGORA jedes Jahr Alusammler mit dem Prix-Alurecycling. Sie zeichnet die drei erfolgreichsten als Schweizer Meister im Alusammeln aus und belohnt sie mit je 1000 Franken.
Schnell anmelden und gewinnen
Die Teilnahme ist ganz einfach: Alle Alusammler schreiben auf igora.ch bis zum 15. Mai 2012 in wenigen Worten, wie sie leere Alugetränkedosen, Tiernahrungsschalen, Tuben für Senf, Mayonnaise sowie Nespresso-Kapseln usw. sammeln. Auch die ungefähre Menge ist wichtig. Alusammler können aber auch direkt eine E-Mail auf info@igora.ch oder eine Postkarte an IGORA senden. Folgende Angaben sind wichtig: wie viel, wie und wo sowie welche Aluverpackungen gesammelt werden. Aus den Vorschlägen wählt die Jury die drei Schweizer Meister im Alusammeln 2012.
Gewinner der Vorjahre
Der stolze Kreis bisheriger Schweizer Meister im Alusammeln reicht von der vorbildlichen Familie und dem engagierten Jugendtreff bis zur innovativen Berufsschule, vom fleissigen Reinigungsteam der Verkehrsbetriebe bis zur lässigen Badi. Aber auch vom hektischen Kiosk bis zur schicken Apérobar und vom umsichtigen Hauswart einer Wohnüberbauung bis zum selbstständigen Entsorgungsspezialisten. Letztes Jahr waren die Primarschule Pieterlen BE, die Familie Schaltegger aus Zuckenriet SG und die Car Wash in Winterthur ZH die Sieger.
Das Siegerpodest für die drei Gewinner 2012 ist noch nicht besetzt: sofort mitmachen und 1000 Franken abholen!
Zürich, 21. Februar 2012
Kontakt: Daniel Frischknecht, Telefon 044 387 50 10.
Der Pressetext mit Bild ist unter http://www.igora.ch/pm-prix-sammler-2012.htm?viewpos=1249 elektronisch verfügbar.
Schnurstracks zur nächsten SammelstelleZürich, 5. Januar 2012 – Nach den Feiertagen fallen Berge von gesammelten Zeitungen und Kartons, Säcke, voll mit leeren Flaschen und Dosen, u.v.a. an. Weg damit und ab ins Recycling. Doch wie schnell und unkompliziert die nächste Sammelstelle finden? www.recycling-map.ch machts möglich. Nur im Internet anwählen, die Postleitzahl eingeben und das Programm spuckt alle Sammelorte in nächster Umgebung aus.
Ein so umfassendes elektronisches Sammellexikon gab es noch nie. Auf der Map sind Informationen von über 12'000 Schweizer Sammelstellen in Gemeinden/Städten, beim Detailhandel und bei der Recyclingbranche sowie eine Karte mit deren Standorten aufgeführt. Dies mit vielen weiteren nützlichen Informationen zu über 20 Wertstoffen in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Aufgeführt sind auch die Öffnungszeiten der Sammelstellen und die Distanz zur nächsten Sammelstelle. Es gibt kaum eine offene Frage und kein langes Durchklicken, sondern die Infos erscheinen auf Anhieb auf dem Screen.
Aktualität sichergestellt
Branchenkenner sehen in der Map ein Zukunftstool, das sowohl für alle Einwohner wie auch für Kommunen und Recyclingbetriebe wertvolle Unterstützung bietet. René Imboden von der Almeta Recycling AG in Bellach SO empfiehlt die Map allen privaten Sammlern und surft ab und zu selbst darin, während Thomas Gisler, Leiter Gesundheit in der zürcherischen Gemeinde Fehraltorf vor allem den Neuzuzügern das elektronische Sammellexikon empfiehlt. Auch beim GAF, dem regionalen Abfallverband für 13 Gemeinden im Fricktal AG, wird recycling-map.ch als ein wertvolles Hilfsmittel für die Sammelstellen-Suche geschätzt, sei es in der eigenen Wohngemeinde oder an einem Ferienort.
Der Entwickler, Rolf Varis von der IGORA-Genossenschaft für Aluminium-Recycling, ist nun ständig für die schweizweite Aktualität des Tools besorgt. Dazu pflegt er den persönlichen Kontakt mit dem Detailhandel und den Kommunen. Weiter durchsucht er kontinuierlich die Abfallkalender der Gemeinden und Städte auf Neuerungen und integriert auch Hinweise der User, die online ihre Kommentare in der Recycling-Map abgeben können. Sicher ist, dass das umfassende elektronische Recycling-Wikipedia künftig alle Wissenslücken im Sammeln und Recycling schliessen wird. So können Jung und Alt die Wertstoffe zur Sammelstelle bringen, für eine Schweiz mit 100 Prozent Recycling und 0 Prozent Littering.
Alle, die die recycling-map.ch unterwegs auf dem iPad verfügbar haben möchten, können dies in 5 Schritten unter Safari machen. Mehr Infos unter www.igora.ch und www.recycling-map.ch. Die iPhone App zur Recycling-Map geht im Februar online.
Zürich, 5. Januar 2012
Kontakt: Rolf Varis und Daniel Frischknecht, Telefon 044 387 50 10.
IGORA-Genossenschaft für Aluminium-Recycling
Seit 1989 ist IGORA für das Sammeln von leeren Aluverpackungen verantwortlich. Ins Recycling kommen bereits 91 Prozent der Aludosen, 80 Prozent der Tierfutterschalen sowie rund 60 Prozent der Tuben aus Aluminium. Pro Jahr ergibt dies eine Sammelmenge von über 9500 Tonnen Haushaltaluminium. Mit dem Recycling werden gegenüber der Neuherstellung von Aluminium 95 Prozent Energie und Treibhausgase wie z.B. CO2 eingespart. Dies ergibt pro Kilogramm recyceltem Aluminium eine CO2-Reduktion von 9 Kilogramm.
Umwelt-Samichlaus besucht Zürcher Kinder
Zürich, 5. Dezember 2011 – Auch am morgigen Samichlaustag gilt 100 % Recycling, 0 % Littering. Die IG saubere Umwelt IGSU, die sich das ganze Jahr gegen das Littering einsetzt, ist mit ihrem Umwelt-Samichlaus in der Zürcher Innenstadt auf Tour. Kinder werden vom Samichlaus nach einem stimmungsvollen Versli mit Leckereien wie Lebkuchen, Nüssen, Mandarinen usw. beschenkt. Auch Erwachsene, die Abfall korrekt entsorgen, haben eine Chance für eine Überraschung. Kurzum: ein Merci an alle, die sich übers Jahr korrekt im Umgang mit Abfall einsetzen.
Unterwegs ist der Umwelt-Samichlaus mit seinem Recyclingmobil in Begleitung von zwei Schmutzli im Seefeld- und Stadelhofen-Quartier, am Bürkli- und Parade-Platz, und über die Bahnhofstrasse promeniert er bis zur Pestalozziwiese beim Globus. Es lohnt sich, am Samichlaustag in der Zürcher-Innenstadt, mit einem Versli oder ohne, nach dem Umwelt-Samichlaus Ausschau zu halten.
Aufklärung ohne Ende
Die Samichlaus-Merci-Aktion für die Zürcher Bevölkerung ist eine Fortsetzung der dauernden Aufklärungsarbeit der IG saubere Umwelt gegen das Littering. Ohne den erhobenen Zeigefinger klären verschiedene Umwelt-Botschafter – insbesondere in der warmen Saison – unachtsame Unterwegsgeniesser über den richtigen Umgang mit Abfall auf. Neben den Botschafter-Teams in verschiedenen Städten bietet die IGSU auch Gratisplakate für Kommunen und Schulen (Print/Online) und Aufklärungsstunden in der Schulstube und auf Pausenplätzen an.
Die Trägerschaft der IG saubere Umwelt sind die IGORA-Genossenschaft für Aluminium-Recycling, der Verein PRS PET-Recycling Schweiz, die VetroSwiss, Migros und Coop, Schweizer Medien mit 20 Minuten und Blick am Abend, McDonald’s, TetraPak sowie Swiss Cigarette.

• Informations- und Austauschplattform für verschiedene Kinderthemen
• Plenty Küchenrollen im Haushalt hoch zehn
• Kinder werden in ihrer Fantasie und ihrem Forschergeist bestärkt
Zürich, 5. Dezember 2011 – Mit der Facebook-Seite des Plenty Kindergartens ist Plenty erstmals im Social Web vertreten. Der Marktführer im Bereich Haushaltstücher schafft damit eine Informations- und Austauschplattform für Eltern und an Kinderthemen Interessierte. In der Vorweihnachtszeit geht es hier ganz märchenhaft zu: Diese Woche dreht sich alles um Hänsel und Gretel.
Plenty Kindergarten im Web 2.0
Was passiert heute im Kindergarten? Wird gerade gemalt oder gebastelt? Auf seiner Facebook-Seite www.fb.com/plenty-kindergarten gewährt der Plenty Kindergarten Einblick in seinen Alltag. Als Experte aus langjähriger Erfahrung verrät er außerdem Tipps und Tricks rund um die Themen Kinder, Familie, Pädagogik, aber auch Hygiene. Aktuell dreht sich im Rahmen eines Märchenjahres alles um Hänsel und Gretel: Es werden Geschichten erzählt, Lieder gesungen, Lebkuchen gebacken und noch vieles mehr. Mittels Texte, Fotos und Videos können alle Interessierte die lustigen Geschichten und spannenden Aktionen des Plenty Kindergartens hautnah miterleben und -gestalten.
Experimentieren und lernen im Haushalt hoch zehn
Basis des Plenty Kindergartens ist ein real existierender Kindergarten, der in einem breit angelegten Kreativwettbewerb ausgewählt wurde. „Dieser Extremhaushalt ist der ideale Einsatzort für unsere Haushaltstücher, denn hier wird jeden Tag Schmutz hereingetragen, gebastelt und gekleckert“, so Tanja Grubner, Senior Product Manager bei SCA. „Hier können die Kinder unsere Produkte auf spielerische Art und Weise im Alltag ausprobieren. Dabei lassen wir der Kreativität der Kinder völlig freien Lauf und nehmen ihre Meinung sehr ernst. Wir freuen uns auf ihre Ideen und Anregungen!“
Svenska Cellulosa Aktiebolaget, SCA
SCA ist ein börsennotierter internationaler Konzern für Konsumgüter und Papierprodukte. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Hygieneprodukte, Verpackungslösungen, Druckpapiere und Holzmaterialien – durchgehend unter nachhaltigen Gesichtspunkten. SCA beschäftigt weltweit rund 45.000 Mitarbeiter und vertreibt seine Produkte, darunter Weltmarken wie TENA und Tork, in über 100 Ländern. Zu den bekannten Marken gehören auch Zewa, Plenty, Tempo, Velvet und Edet. Der Umsatz belief sich im Jahr 2010 auf 11,3 Mrd. Euro. Weitere Informationen finden Sie unter www.sca.com und www.plenty.ch.
Plenty Kindergarten
Der Plenty Kindergarten ist ein realer Kindergarten in Wien. Gegründet im Jahr 2005 als Elterninitiative, betreut der Cottage Kindergarten (www.cottagekindergarten.at) heute insgesamt 53 Kinder im Alter von anderthalb bis sechs Jahren. Neben der intensiven Förderung der emotionalen und sozialen Kompetenz wird vor allem Wert auf Unterstützung und Erhaltung der kindlichen Kreativität gelegt. Die lustigen Erlebnisse und spannenden Aktionen des Plenty Kindergartens können Sie auf www.fb.com/plenty-kindergarten verfolgen.
Keiner zu klein, ein Alukünstler zu sein
Zürich, 17. November 2011 – Gebrauchtes ist kein Abfall: vielmehr können leere Aluverpackungen x-mal recycelt werden oder es lassen sich daraus tolle Kunstwerke gestalten. Deshalb organisiert die IGORA-Genossenschaft für Aluminium-Recycling bereits den 15. Alu-Kreativ-Wettbewerb. Gesucht sind kleine und grosse Hobbykünstler, die aus leeren Aluverpackungen Kunstsujets gestalten. Einsendefrist ist der 15. Mai 2012.
Jedes Jahr begeistern und messen sich Kinder, Jugendliche, ganze Schulklassen, Jugend- und Freizeitgruppen wie auch Erwachsene beim Alu-Kreativ-Wettbewerb. Die 15. Ausschreibung des Wettbewerbs ist dem Jubiläum «50 Jahre Knies Kinderzoo» gewidmet, das der Kinderzoo in Rapperswil 2012 feiern wird. Ein wunderschönes Thema, das grossen Spielraum für schöpferische Kreativität und festliche Inspirationen offenlässt. Aus gesammelten Aluverpackungen (Getränkedosen, Tiernahrungsschalen und Tuben für Senf oder Mayonnaise) kann zum Beispiel eine traumhafte Zoowelt entstehen, aber auch Familienfeste, Jubelnde, heitere Stimmung und viel Freude und Feierlichkeiten.
Künstler Rolf Knie ist Jurypräsident
Die Kunstsujets sollen nur aus leeren Aluverpackungen kreiert sein: Getränkedosen, Tiernahrungsschalen und Senf- oder Mayonnaisetuben, und bis zum 15. Mai 2012 eingesandt werden. Ein Juryteam unter der Leitung vom bekannten Schweizer Künstler Rolf Knie bewertet die Arbeiten nach Gesamtwirkung, Originalität, Fantasie, Aussagekraft und Aufwand und legt die 38 Gewinner fest.
Geld und Gold
Die 38 Gewinner werden auf die drei Kategorien Kinder, Jugendliche und Erwachsene aufgeteilt. Bei den Kindern bis 10 Jahre gibts 7 Preise für Einzelkünstler (je ein Goldvreneli im Wert von CHF 250) und 7 Preise für Gruppen mit je einem Sparschwein, gefüllt mit 350 Franken. Goldvreneli und Bargeld in gleicher Höhe warten ebenfalls auf die Gewinner der Kategorie Jugendliche von 11 bis 16 Jahren. Bei der Kategorie Erwachsene gibts 10 Gewinner, die eine Belohnung von je 2 Goldvreneli im Wert von ca. CHF 500 erhalten. Die Preisverleihung findet am 15. September 2012 in Knies Kinderzoo Rapperswil statt.
Für Jung und Alt lohnt es sich, mit gebrauchten Aluverpackungen zu kreieren und zu gestalten. Dazu braucht es neben vielen gesammelten Aluverpackungen eine Schere, einen Hammer, eine Zange, gute Ideen und Freude am gestalterischen Tun. Dann kanns losgehen für eine einzigartige Alukreation zu «50 Jahre Knies Kinderzoo». Mehr Infos zum Wettbewerb unter www.igora.ch.

Zürich, 23. August 2011 – In Zeiten knapper Rohstoffe ist das Alusammeln wichtiger denn je. Deshalb ging die IGORA-Genossenschaft für Aluminium-Recycling auch diesen Sommer auf die Suche nach den drei Top-Alusammlern, um sie zu Schweizer Meistern im Alusammeln zu küren. Fündig wurde sie in der Primarschule in Pieterlen am Berner Jurasüdfuss, bei einer Familie in der Ostschweiz und einem Carwash-Center in Winterthur ZH. Die drei neuen Schweizer Meister im Alusammeln werden für ihre Sammeltaten mit je 1000 Franken belohnt.
Bereits sammeln wir in der Schweiz über 9000 Tonnen Aluminiumverpackungen jährlich. Vor zehn Jahren waren es gerade mal gute 2500 Tonnen. Doch IGORA will mehr. Sie belohnt die Sammler pro gesammeltes Kilo Aludosen mit 1 Franken 30 Rappen und zudem schreibt sie jedes Jahr den Prix Alurecycling für besonders aktive und kreative Alusammler aus. Auch in diesem Jahr überzeugen die drei Gewinner in ihren Sammeltaten durch und durch.
Junge Recyclingfans im Berner Jurasüdfuss
Früh übt sich, wer Recycling Meister werden will. In der Gemeinde Pieterlen am Berner Jurasüdfuss werden bereits die rund 250 Primarschüler des 3500-Seelen-Dorfs zum umsichtigen Sammeln und Wiederverwerten von Wertstoffen herangezogen. Die ständige Sensibilisierung fürs Sammeln und Recyceln von Wertstoffen bettet der Schulleiter Markus Weibel in den Unterrichtsstoff ein. Er klärt auf, wie zu Hause die Wertstoffe getrennt zu sammeln und zu entsorgen sind und was aus dem Gesammelten alles wieder Neues entstehen kann. So wird rundum gelebt, was vermittelt wird. Das alles ist nur möglich durch die gute Zusammenarbeit mit dem Hauswartteam. Für das Aluminium gibt es im Klassenzimmr von Markus Weibel sogar einen separat bereitgestellten Alusack. «Die jährlich gesammelte Menge ist zwar nicht hoch, doch Hauptsache, die Schüler erkennen das wertvolle Aluminium und legen es in den Sammelsack», betont Markus Weibel. Das bewusste Trennen von Alu, Papier, Karton, Batterien, PET-Flaschen und Abfall ist ihm wichtig. Neben der Schule steht Weibel auch in der Gemeindekommission für Entsorgung für ein nachhaltiges Denken ein. Und so kommt es, dass sich auch die Gemeinde Pieterlen vorbildlich verhält, was das getrennte Sammeln von Wertstoffen angeht. Kürzlich konnte eine neue Entsorgungsstelle mit speziellen unterirdischen Containern – darunter natürlich auch für Alu – eröffnet werden. Jung und Alt sind in Pieterlen zu echten und starken Wiederverwertern herangewachsen. Grund genug, an die Primarschule Pieterlen die Auszeichnung als Schweizer Meister im Alusammeln zu senden. Der Preis motiviert die Lehrpersonen und Schulkinder noch mehr zu sammeln und der Umwelt Sorge zu tragen.
Familien-Teamarbeit mit grosser Wirkung
Der Umwelt Sorge tragen und gleichzeitig etwas Sackgeld verdienen, begeistert im st.- gallischen Zuckenriet Mama und Papa Schaltegger mit Ramon (11-jährig), Luca (10-jährig) und Kristina (9-jährig). Auf einen Artikel im Migros Magazin sind sie seit 2009 die grossen Aludosen-Sammler in Zuckenriet und Umgebung. Schalteggers Leidenschaft fürs Dosensammeln steckte bald die ganze Dorfbevölkerung an: In ganz Zuckenriet ist kaum mehr eine herumliegende Aludose vorzufinden. Mit viel Geschick und vorbildlichen Aktionen, wie mit Flyern, Plakaten und persönlichen Gesprächen schalten und walten die Schalteggers beim Alusammeln in der ganzen Region. Mit Erfolg, denn jährlich kommen so über 200 Kilo Aludosen zusammen, die sie zu Hause in der Garage sammeln und quetschen, bevor diese nach Wil zum Recycling Drive kommen. Verschiedene Sammelstützpunkte in der Region werden von der Familie Schaltegger betreut wie bei den Ladengeschäften Volg/Bäckerei Näf und dem Landgasthof Adler in Zuckenriet. In den Gemeinden Niederhelfenschwil und Erlen sind sie bei den beiden Werkhöfen sowie beim Jugendtreff Tremix. Dass das Sammelbusiness der Schalteggers so gut läuft, ist besonders Mutter Mirjam zu verdanken. Denn bei ihr laufen alle Fäden zusammen und sie koordiniert und vermittelt, wo immer es geht. Die 1 Franken 30 Rappen pro gesammeltes Kilo Aludosen und die 1000 Franken, die die Familie nun als Gewinner des Prix erhält, gehen aber ausschliesslich in das „Kässeli“ der drei Kinder, die an ihrem Sammlerjob eine Riesenfreude haben und jetzt mit dem Titel als Schweizer Meister noch mehr Elan an den Tag legen werden.
Autowaschen, putzen, trennen, entsorgen
Mit solarem Warmwasser und einem durchdachten Ökokonzept werden in der modernen Autowaschanlage Kübler CarWash Solar in Winterthur jährlich Zehntausende von Autos sauber geschrubbt. Gelebtes Ökomanagement ist hier Trumpf und das Verdienst des Leiters Philemon Reist und seiner zwei Mitarbeitenden. Schon früh erkannte das Team das Bedürfnis der Kunden, beim Autowaschen auch gern einen gründlichen Putz im Autoinnern vorzunehmen. Und da kommen tagtäglich einige wertvolle Rohstoffe in die Abfallkübel der Kübler CarWash Solar: Batterien, Pet-Flaschen, Aludosen, Elektroschrott wie Autoradios und Überbrückungskabel und anderes mehr. Ein richtiger Fundus an Wiederverwertbarem. Vieles was hier landet, sieht Philemon Reist als Rohstoffquelle und durchforstet so mit seinen Mitarbeitenden die Abfallkübel. «Das lohnt sich, denn was hier alles landet, hält kaum einer für möglich», erklärt Reist. Seit 2008 legt er Wert auf das Trennen und Aussortieren des Inhalts der Abfallkübel und seit dieser Zeit werden auch die anfallenden Aludosen separat gesammelt. Pro Jahr kommen so über 100 Kilo an wertvollem Aluminium zusammen. Mit dem getrennten Entsorgen des Abfalls spart die Waschanlage erhebliche Abfallgebühren und erhält auch Entschädigungen für einige Rohstoffe: pro Kilo Aludosen zum Beispiel bei der Abgabestelle in Winterthur, der Maag Recycling, 1 Franken 30 Rappen. Die Auszeichnung als Schweizer Meister im Alusammlen steht dem engagierten Reinigungsteam gut an.
Gesamtschweizerisch kommen bereits 91 Prozent der Aludosen, 80 Prozent der Tierfutterschalen sowie rund 60 Prozent der Tuben aus Aluminium ins Recycling. Mit dem Recycling werden gegenüber der Neuherstellung von Aluminium 95 Prozent Energie und Treibhausgase wie z.B. CO2 eingespart. Dies ergibt pro Kilogramm recyceltem Aluminium eine CO2-Reduktion von 9 Kilogramm. (Quellen: www.igora.ch und www.eaa.net)
Zürich, 23. August 2011
Kontakt: Daniel Frischknecht oder Chris Ruegg, Telefon 044 387 50 10.
Die Medienmitteilung mit Fotos der Gewinner ist unter www.igora.ch elektronisch abrufbar. Fotos zu den Preisträgern stehen zum Download kostenlose bereit unter www.photopress.ch/image/Aktuell/August+11/IGORA+Prix+Alu+2011.

Dietikon, 11. August 2011 – Die Schweizer Metall- und Glasfassadenindustrie mit rund 5000 Mitarbeitenden und einem jährlichen Umsatz von über 1 Milliarde CHF blickt verhalten optimistisch in die Zukunft. Die neueste Marktanalyse von Wüest & Partner in Zürich prognostiziert für den Neubau langfristig einen stagnierenden Anteil an Metallfassen, resp. einen kleinen Rückgang. In der Erneuerung und im Umbau hingegen sind in den nächsten Jahren mit Zunahmen von 3 bis 7 Prozent zu rechnen. Der Fokus für Metall- und Glasfassaden liegt in den Segmenten Büro, Industrie und öffentliche Bauten; dies trotz einem leicht wachsenden Anteil im Wohnbau. Mit der Ausrichtung auf diese sensitiven Segmente und durch die Abhängigkeit von Grossprojekten ist der Markt für Metallfassaden zudem von einer hohen Volatilität geprägt.
Im Neubaubereich wird für das Jahr 2011 weiterhin mit einem Wert auf hohem Niveau von 739’000 Quadratmetern gerechnet (minus – 1,6 Prozent gegenüber 2010). Bei den Erneuerungen und im Umbau liegt das Potenzial für Ersatz oder Neukonstruktionen im 2011 mit einem Plus von 3,9 Prozent bei 1,2 Millionen Quadratmetern. Bis im Jahr 2015 wird sogar ein Anstieg von bis zu 15 Prozent auf rund 1,37 Millionen Quadratmeter in Aussicht gestellt.
Neben dem gesamtwirtschaftlichen Umfeld ist die Entwicklung der Baugesuche und Baubewilligungen die Grundlage für die kurzfristige Prognose. Abgesehen von den Mehrfamilienhäusern und dem Einsatz von Metall- und Glasfassaden für Erneuerungen und für den Umbau verzeichnet sich in allen Bereichen ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Rudolf Locher, Geschäftsführer der Schweizerischen Zentrale Fenster und Fassaden SZFF, zur Situation: «Die Prognosen sind realistisch und decken sich mit der momentanen Auftragslage unserer Branche. Da immer mehr Fassaden in ein kritisches Alter gelangen, in dem sich eine Erneuerung aufdrängt, liegt der Trend eindeutig im Erneuerungsbau/Umbau. Zugute kommen unserer Industrie momentan die auf absoluten Tiefstwerten liegenden Hypothekarzinsen.»
Metallfassaden im Neubau stagnierend bis rückläufig
Rund ein Zehntel aller Fassaden sind Metall- und Glasfassaden mit dem Fokus auf die Segmente Büro, Industrie und öffentliche Bauten. Seit Anfang des Jahrtausends liegt das jährliche Volumen bei über 700'000 Quadratmetern. Im 2010 lag der Wert bei 751'000 Quadratmetern. Für das laufende Jahr ist mit einem leichten Rückgang auf 739'000 Quadratmeter (minus 1,6 Prozent) zu rechnen. Mittelfristig ist eine Stagnation oder ein leichter Rückgang prognostiziert.
Auf einfache Metallfassaden entfallen 313'000 Quadratmeter; gegenüber von 2010 ein Rückgang von 2,1 Prozent. Das Volumen bei den anspruchsvollen Metall- und Glaskonstruktionen liegt für 2011 bei 426'000 Quadratmeter, ein Minus von 1,2 Prozent gegenüber Vorjahr.
Die angedeuteten Rückgänge zeigen sich in den regionalen Unterschieden: Während die Ostschweiz, Zürich und die Innerschweiz kräftig einbüssten, konnten sich die Regionen Nordostschweiz und Westschweiz deutlich verbessern. In Zukunft ist davon auszugehen, dass hauptsächlich die wichtigen Baumärkte Zürich und Westschweiz ihren Anteil halten können. Mittelfristig wird in Bern mit einem Rückgang gerechnet, das jetzige Hoch beruht unter anderem auf verschiedenen Grossprojekten. Mengenmässig dürfte der grösste Rückgang in der Region Ostschweiz stattfinden.
Bei Erneuerungen kontinuierliches Wachstum in Sicht
Gewichtiges Volumen bringen der Fassadenindustrie Umbauten und Renovationen. Da Metall- und Glasfassaden erst seit den Sechzigerjahren verbreitet eingesetzt wurden, kommen immer mehr Fassaden in ein kritisches Alter von 40 Jahren und mehr. Der Unterhaltsbedarf dieser Konstruktionen dürfte folglich in den kommenden Jahren stark zunehmen. Schätzungen gehen von jährlich rund 1,2 Millionen Quadratmetern Metall- und Glasfassaden aus, wovon 400'000 Quadratmeter im Bereich der anspruchsvollen Metall-Glaskonstruktionen angesiedelt sind. Diese bedürfen einer Auffrischung oder eines kompletten Ersatzes. Unter dem Aspekt des Kostendrucks ist allerdings davon auszugehen, dass viele Eigentümer versuchen werden, Fassaden nur punktuellen Ausbesserungen zu unterziehen und deren Gebrauchsdauer nochmals um einige Jahre auszudehnen. Das entsprechende Potenzial – bezüglich Arbeitsintensität mit einem Neubau vergleichbar – liegt im 2011 bei 464’000 Quadratmetern, plus 3,9 Prozent. Davon gehören 155’100 Quadratmeter, plus 4,5 Prozent zum Bereich der anspruchsvollen Fassaden. Bis zum Jahr 2013 deuten Annahmen auf eine Zunahme zwischen 7 und 9 Prozent hin, auf 528'000 bzw. 180'900 Quadratmeter.
Herausforderung: nachhaltiges Bauen und alternative Energien
Nachhaltigkeit ist zu einem Leitbegriff der heutigen Zeit geworden und so auch das zentrale Thema in der Bau und Immobilienwirtschaft. Nachhaltiges Bauen zielt unter anderem auf eine aufeinander abgestimmte Optimierung in den Bereichen Energie, Baustoffe, Nutzerfreundlichkeit, Erscheinungsbild und Lebenszykluskosten. So ist eine Immobilie dann nachhaltig, wenn sie langfristig ökologischen, sozialen und ökonomischen Nutzen stiftet bzw. entsprechenden Schaden vermeidet.
Die verschiedenen Aspekte der Nachhaltigkeit stellen so zunehmend eine Herausforderung an die Fenster- und Fassadenbauer. Steigende Energiepreise und künftige Versorgungslücken, aber auch ein zunehmendes Bewusstsein aller Beteiligten dürften die Nachfrage weiter verstärken. Zudem werden neben energetischen und betrieblichen Optimierungen auch vermehrt kombinierte Systeme zur Energiegewinnung in Planung und Ausführung gefordert sein.
Umsichtiger Fachverband
Die rund 190 dem Fachverband SZFF angegliederten Firmen sind Hersteller, Verarbeiter und Monteure, Fachplaner, Spezialingenieure für Bauphysik, Haustechnik usw. sowie Zulieferanten von Systemen, Materialien und Komponenten des Fenster- und Fassadenbaus. Sie verfügen über eine geballte Innovationskraft und besitzen mit ihren Mitarbeitenden hervorragendes technisches Knowhow. Im interdisziplinären Team mit Auftraggebern, Architekten, Planern und Generalunternehmern konstruieren sie wirtschaftliche und umweltgerechte Lösungen. Der Fachverband setzt sich für die Marktinteressen und die Wettbewerbsfähigkeit der Mitglieder ein. Die SZFF ist auch als Fachverein des SIA in der Berufsgruppe Technik/Industrie vertreten. Weitere Dienstleistungen sind die regelmässige Publikation der Fachzeitung Fassade, eine aktive Mitwirkung an Weiterbildungsangeboten, die Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachhochschulen sowie nebst diversen Kommunikationsaktivitäten die fachliche Unterstützung der Verbandsmitglieder im Bereich Qualitätsmanagement und in der Technik.
Dietikon, 11. August 2011 Kontakt bei Rückfragen:
Rudolf Locher, Schweizerische Zentrale Fenster und Fassaden, Dietikon, Telefon 044 742 24 34
Bernadette Muff, flowRelations, Zug, Telefon 041 710 90 05
Der Pressetext ist auf www.szff.ch/News abrufbar. Beilagen: Übersicht Einsatz Metallfassaden 2010 – 2015 und Grafiken über die Entwicklung von Metallfassaden.
Alle Medienvertreter können eine Zusammenfassung der Marktanalyse kostenlos beziehen bei: flowRelations: PR-Beratung und –Realisation, Zug, Telefon 041 710 90 05 oder info@flowrelations.ch.
Alle weiteren Interessierten können die umfangreiche Marktanalyse 2011 der Wüest & Partner AG, Zürich, zum Preis von CHF 300 bei der SZFF, Postfach 213, 8953 Dietikon, Tel. 044 742 24 34, beziehen.
Metall- und Glasfassaden
Vom passiven Abschluss zwischen Innen- und Aussenbereich hat sich die Fassade zu einer multifunktionalen aktiven Gebäudehülle entwickelt. Die leichte und transparente Bauweise mit anspruchsvollen Metall- und Glasfassaden liegt immer mehr im Trend. Wo zunehmend kürzere Bauzeiten und in besiedelten Gebieten häufig sehr beschränkte Zufahrts- und Materialumschlagsmöglichkeiten vorherrschen, sind adäquate Bauweisen gefragt. Hier hat sich der moderne Metallfassadenbau grosse Erfahrungen angeeignet. Dank serieller Vorfabrikation ein- oder mehrgeschossiger Elemente im Werk, ausgeklügelter Logistik, Just-in-time-Produktion und -Anlieferung sowie kürzesten Montagezeiten sind auch komplexe Anforderungen wirtschaftlich und preiswert realisierbar. Integrale Gebäudehüllen übernehmen wesentliche Aufgaben für den Klimahaushalt und die Komfortsteuerung der Gebäude und erlauben so ökonomisch und ökologisch effiziente Lösungen mit schlanker, optimierter Haus- und Gebäudetechnik.
Umwelt-Botschafter unterwegs für eine saubere Schweiz
Zürich, 24. Mai 2011 – Das schöne und warme Wetter lockt viele nach draussen. Die unschönen Folgen: das Littering. Die IG saubere Umwelt IGSU begegnet der grassierenden gesellschaftlichen Unsitte mit verschiedensten Massnahmen. In der ganzen Schweiz sind Umwelt-Botschafter während der Sommersaison auf Aufklärungstour im Freien. Unachtsame Konsumentinnen und Konsumenten werden auf freundliche, witzige und überzeugende Art aufgeklärt und motiviert, ihre Abfälle am richtigen Ort zu entsorgen.
Interessantes Angebot für Städte und Gemeinden
Besonders Städte und Gemeinden schätzen die überzeugenden und persönlichen Aufklärungen gegen den Abfall, die diesen Sommer in der ganzen Schweiz von einem Team von rund 40 Umwelt-Botschaftern umgesetzt werden. Zurzeit setzen sich 8 Umwelt-Botschafter in der Stadt Zürich leidenschaftlich für mehr Sauberkeit ein. Sie kursieren weiss bekleidet und mit Recyclingmobilen rund ums Seebecken, entlang dem Limmatquai und an sonstig Littering gefährdeten Standorten. Nach Zürich gehts Mitte Juni weiter in die Stadt St. Gallen und anschliessend in die Städte Bern und Basel. Auch kleinere Orte wie zum Beispiel Baden, Uster, Rheinfelden, Hägendorf schwören auf die freundliche Aufklärung an Festen, bei Aufräumaktionen und an hektischen Wochenenden. In der französischen Schweiz stehen Lausanne, Montreux, Vevey, Nyon, Crans Montana und weitere Orte auf dem Plan der Umwelt-Botschafter. Städte und Gemeinden, die an einem Einsatz der Umweltbotschafter interessiert sind, können sich bei der IG saubere Umwelt melden.
Kostenlose Abgabe von Postersets
Ab sofort stellt die IG saubere Umwelt zudem kostenlose Postersets im Format 90 x 128 cm zur Verfügung. Bildlich dargestellte Litteringszenen mit aufrüttelnden Slogans wie „Was im Bandraum stört, stört auch beim Open Air.“, „Was in der Lounge stört, stört auch auf der Strasse.“ oder „Wirf deine Abfälle nicht achtlos weg. Littering rächt sich irgendwann.“ rufen zum Nachdenken und zu mehr Eigenverantwortung auf und bringen die Problematik mit Bildern auf den Punkt. Städte, Gemeinden, Schulen und weitere können die Plakate gegen den Abfall im öffentlichen Raum kostenlos als Print- oder Online-Version unter www.igsu.ch bestellen.
Neu mit Schullektionen
Die Abfallaufklärung wird diesen Sommer ausgebaut. Motivierend und mit Flair – ohne den erhobenen Zeigefinger – bietet das Team rund um Chef-Botschafter, Urs Freuler, zusätzlich Lektionen im Schulzimmer, auf dem Pausenplatz oder dem Schulareal an. «Mit dieser Ergänzung gehen wir mit unserer persönlichen Aufklärung direkt in die Klassenzimmer und zeigen auf, dass die Verantwortung für unsere Umwelt bei jedem Einzelnen selber beginnt», sagt Urs Freuler.
Elf Organisationen mit einem Ziel
Die nationale Initiative für eine saubere Schweiz wird von der IG saubere Umwelt getragen und will der Bevölkerung vor allem mehr Eigenverantwortung im Umgang mit Abfall vermitteln. Mit den verschiedenen Städten, Gemeinden, Schulen und Eventveranstaltern koordiniert die IGSU ihre Tätigkeiten. Mitglieder der IG saubere Umwelt sind die IGORA-Genossenschaft für Aluminium-Recycling, der Verein PRS PET-Recycling Schweiz, die VetroSwiss, Migros und Coop, Schweizer Medien mit 20 Minuten und Blick am Abend, McDonald’s, TetraPak sowie Swiss Cigarette.
Zürich, 24. Mai 2011
Kontaktpersonen bei Rückfragen:
IG saubere Umwelt IGSU, Postfach 555, 8034 Zürich: Daniel Frischknecht oder Lukas Schumacher: 043 500 19 99.
Der Medientext mit Bild und weitere Infos sind unter http://www.igsu.ch elektronisch abrufbar.
easyFairs erstmals in der Romandie Erfolg versprechende Premiere von LABOTEC Suisse in Genf
Mehr als 90 Aussteller werden am 8. & 9. Juni 2011 auf der LABOTEC Suisse ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren. Die Ausstellerthemen der Fachmesse decken die Bereiche Laborbedarf, analytische Geräte und Verfahren, Laborinformatik, Mess- und Prüftechnik, Biotechnologie, Diagnostik sowie neu die Reinraumtechnik ab. Die Besucher profitieren vor allem vom breiten Angebot über die gesamte Wertschöpfungskette und den Synergieeffekten.
Das Interesse an Medizintechnik nimmt seit Jahren stetig zu und führende Analysten gehen davon aus, dass die Branche über die nächsten Jahre ein stabiles Wachstum verzeichnen wird. Dementsprechend wächst auch die Nachfrage nach fachspezifischen Plattformen. Die Premiere von LABOTEC Suisse in Genf deckt diese Bedürfnisse ab. Christian Rudin, Geschäftsführer von easyFairs Switzerland, freut sich über die guten Ausstellerzahlen und ist überzeugt, dass auch viele Besucher dieser einzigartigen Premiere folgen werden: «Bei unseren Recherchen hat sich herausgestellt, dass der Standort Genf sowohl aussteller- wie besucherseitig grosses Potenzial hat. Deshalb haben wir Genf zur Austragung der LABOTEC gewählt. Unser Ziel ist, die LABOTEC in Genf zum führenden nationalen Treffpunkt für Branchen-Entscheider.
Bei den Ausstellern trifft man auf Unternehmen sowohl aus dem deutschen wie auch aus dem französischen Sprachraum, untern anderen bioMérieux (Suisse), Chemie Brunschwig AG, Dako Schweiz AG, Gerstel AG, Hamamatsu Photonics, IE Industrial Engineering Genève SA, KNF Neuberger AG, Labgene Scientific SA, Nikon AG, Rotronic AG.
Networking, News und Trends
Neben den breit ausgelegten Themen der Aussteller gibt es eine Reihe von weiteren Begleitveranstaltungen mit Zusatznutzen für Besucher wie Aussteller. Ein Publikumsmagnet ist sicher das wichtigste Schweizer Wissensforum, die easyFairs learnShopsTM. Mit Präsentationen und hochkarätigen Kurzvorträgen werden wichtige Fach-Themen analysiert und diskutiert. Das Forum bietet zusätzlich auch den Rahmen für ausgiebiges Networking. easyFairs arbeitet dazu mit den wichtigsten Branchenorganisationen wie bioalps und Swiss Biotech Association sowie mit Medienpartnern zusammen. Diskutiert wird unter anderem über Analytik in der Pharma, die Reinigung und Desinfektion im Reinraumlabor, die präparative Chromatographie, die Wasseraktivität und ihr Einfluss auf die Produktqualität und weiteres. Besucher wie Aussteller können kostenlos von diesem umfangreichen Rahmenprogramm profitieren.
Das Online-Tool für Messebesucher
Mit einem Tool auf der Messewebsite erhalten Besucher die Möglichkeit, ihren Messebesuch anhand von Firmen-Präsentationen, Firmen-News, Messe-Specials und Pressemitteilungen bis ins letzte Detail im voraus vorzubereiten. Und das alles online und ohne Stress. Bitte sofort den 8. & 9. Juni 2011 für den Messebesuch in Genf reservieren und unter www.easyfairs.com/labotecsuisse einen begehrten Eintritt für die Premiere reservieren.
easyFairs, mit Hauptsitz in Belgien, veranstaltet in der Schweiz erfolgreich 8 Messen zu verschiedenen Branchenthemen. Veranstaltungen 2011/2012:SCHÜTTGUT Schweiz 2011, 4. & 5. Mai 2011, Messe Basel
LABOTEC Suisse 2011, 8. & 9. Juni 2011, PALEXPO Genf
TRANSPORT & LOGISTIK Schweiz 2011, 14. & 15. September 2011, BEA bern expo
INDUSTRIE- & ZWECKBAU Schweiz 2011, 12. & 13. Oktober 2011, BEA bern expo
PRINT & PUBLISHING Schweiz 2011: 26. & 27. Oktober 2011, Messe Zürich
AUTOMATION Schweiz 2012, 25. & 26. Januar 2012, Eulachhallen Winterthur
MAINTENANCE Schweiz 2012, 08. & 09. Februar 2012, Messe Zürich
VERPACKUNG Schweiz 2012, 24. & 25. April 2012, Messe ZürichWeitere Informationen:
easyFairs Switzerland GmbH
Frau Sarah Tschopp
Project Manager
Utengasse 44
4058 Basel
Tel. +41 61 228 10 00
Fax +41 61 228 10 09
sarah.tschopp@easyfairs.com Pressekontakt:
flowRelations:
PR-Beratung und -Realisation
Bernadette Muff
muff@flowrelations.ch
Baarermattstrasse 10
6301 Zug
Tel. +41 41 768 21 80
Fax +41 41 768 21 88
www.easyfairs.com/SCHWEIZ
Hunderttausende von Alusammlern zählt die Schweiz. Jedes Jahr werden es mehr und jedes Jahr sucht die IGORA-Genossenschaft für das Aluminium-Recycling die drei Eifrigsten und Erfolgreichsten. Die drei Sieger werden Schweizer Meister im Alusammeln 2011 und gewinnen je 1000 Franken in bar.
Alusammeln ist topaktuell. Vom coolen Jugendtreff bis zur lässigen Badi, von der hippen Jugendherberge bis zur Schweizer Armee – bei allen zählt Alusammeln zum Alltag. Jährlich tragen wir in der Schweiz über 7900 Tonnen Aluverpackungen in die Sammelstellen. Eine Riesenmenge, aus der wieder neue Aluprodukte entstehen. Als Dank für das grosse Sammelfieber verleiht IGORA jedes Jahr den Prix-Alurecycling und kürt drei Alusammlerinnen oder Alusammler – einzeln oder in Gruppen – zu Schweizer Meistern im Alusammeln.
Unkompliziert und schnell anmelden
Ab sofort bis am 30. Juni 2011 läuft das Alu-Wettrennen. Die Teilnahme ist einfach: Alle Alusammlerinnen und -sammler schreiben an IGORA bis zum 30. Juni in wenigen Worten, wie sie leere Aluverpackungen sammeln; Getränkedosen, Tiernahrungsschalen sowie Tuben für Senf, Mayonnaise usw. Auch die ungefähre Menge ist wichtig. Wettbewerbsformulare gibts unter www.igora.ch. Die Wettbewerbsteilnehmer können aber auch direkt eine E-Mail auf info@igora.ch oder eine Postkarte an IGORA senden. Folgende Angaben sind wichtig: wie viel, wie und wo sowie welche Aluverpackungen gesammelt werden. Aus den Vorschlägen wählt die Jury die 3 Schweizer Meister im Alusammeln für das Jahr 2011.
Stolze Gewinner der Vorjahre
Der stolze Kreis bisheriger Schweizer Meister im Alusammeln ist vielfältig und reicht von der vorbildlichen Familie bis zur innovativen Berufsschule, vom fleissigen Reinigungsteam der Verkehrsbetriebe bis zur lässigen Badi, vom hektischen Kiosk bis zur schicken Apérobar und vom umsichtigen Hauswart einer Wohnüberbauung bis zum selbstständigen Entsorgungsspezialisten. Im 2010 waren die grossen Stars im Alusammeln Michaela Oetterli mit ihren beiden Kindern Rabea und Ramses aus Lostorf SO, die Kaserne Neuchlen-Anschwilen in Gossau SG und der Club-Bar-Lounge The Loft in Luzern.
Welche drei Profis im Alusammeln stehen wohl 2011 auf dem Siegerpodest?
Zürich, 10. Mai 2011
Kontakt: Daniel Frischknecht und Chris Ruegg, Telefon 044 387 50 10.
Der Pressetext mit Bild ist unter www.igora.ch abrufbar.
Ins Recycling kommen bereits 91 Prozent der Aludosen, 80 Prozent der Tierfutterschalen sowie rund 60 Prozent der Tuben aus Aluminium. Pro Jahr ergibt dies eine Sammelmenge von ca. 7900 Tonnen Haushaltaluminium. Mit dem Recycling werden gegenüber der Neuherstellung von Aluminium 95 Prozent Energie und Treibhausgase wie z.B. CO2 eingespart. Dies ergibt pro Kilogramm recyceltem Aluminium eine CO2-Reduktion von 9 Kilogramm. (Quellen: www.igora.ch und www.eaa.net)

Dietikon, 25. März 2011 – Der neu konzipierte Schulungskurs zum SZFF-Qualitätslabel für die Reinigung von Fassaden zeigt grosses Interesse bei den Reinigungsunternehmen. Die erste
2-tägige Durchführung nach dem neuen Konzept war ausgebucht. Ein zweiter Schulungskurs ist im Herbst geplant. Die Ausbildung wird von der Schweizerischen Zentrale für Fenster und Fassaden SZFF organisiert.
Eine regelmässige Reinigung und Instandhaltung von Fassaden ist wichtig, damit nachhaltig deren Funktionalität, das repräsentative Aussehen und die Werterhaltung garantiert werden kann. Neun fachlich ausgewiesene Reinigungsunternehmen haben sich für das SZFF-Qualitätslabel zur kontrollierten Reinigung von Fassaden qualifiziert. Sie verpflichten sich die vorgeschriebenen Richtlinien einzuhalten und den Mitarbeitenden regelmässige Schulungen nach dem Qualitätslabel zu bieten.
Fachausbildung mit Praxisteil
An der Mitte März 2011 durchgeführten Ausbildung holten sich 23 Berufsleute das Zertifikat als Objektleiter zur Reinigung nach dem SZFF-Qualitätslabel. Themenschwerpunkte der Fachtage waren Fassadentypen, Güte- und Prüfbedingungen, Baustoffe und Veredelungen, Arbeitssicherheit und Hebebühnen. Im Praxisteil wirken die Teilnehmenden in kleinen Gruppen bei einem Reingungsablauf nach den SZFF-Richtlinien mit. Die Fokussierung liegt im Praxisteil auf der Grundreinigung von Metall- und Steinfassaden, den Versiegelungen und den Schutzbehandlungen. Geleitet wird die Weiterbildung von der Diplom-Ingenieurin Kristin Pippig Schmid der Auditing-Firma 3A Technology & Management AG in Neuhausen. Sie wird unterstützt von verschiedenen Fachreferenten. Für Kristin Pippig Schmid hat sich die Neu-Ausrichtung der Ausbildung gelohnt: «Dank der geschickten Durchmischung von Theorie und Praxis konnten wir eine angenehme Atmosphäre schaffen, anregende Diskussionen führen und den Teilnehmenden ein direkt anwendbares Wissenspaket für die Fassadenreinigung mitgeben.»
Neun qualifizierte Unternehmen mit mehreren Hundert Mitarbeitenden
Die bisher neun Unternehmen, die das Quatätslabel für die Reinigung von Fassaden tragen, machen sich für eine qualitativ hoch stehende Ausbildung ihrer Mitarbeitenden stark. Die Qualitätsgemeinschaft verpflichtet sich, Fassaden streng nach den festgelegten SZFF-Richtlinien für Metallfassaden (61.01) sowie für Natur- und Kunststeinfassaden (62.02) zu reinigen. Die Reinigung der Fassaden wird zudem durch unangemeldete Kontroll-Inspektionen durch ein neutrales Auditinginstitut überwacht.
Nächste Durchführung
Im Herbst 2011 findet der nächste Kurs statt. Neben Mitarbeitenden aus zertifizierten Unternehmen
können neu auch Allpura-Mitarbeitende und sonstige Interessierte die Kurse belegen.
Dietikon, 25. März 2011
Kontakt bei Rückfragen:
Rudolf Locher, Schweizerische Zentrale Fenster und Fassaden, Dietikon, Telefon 044 742 24 34
Bernadette Muff, flowRelations: PR-Beratung und -Realisation, Zug, Telefon 041 768 21 80.
Das Communiqué inkl. Fotomaterial steht zum Download unter www.szff.ch elektronisch zur Verfügung.
Weiteres Fotomaterial kann telefonisch angefordert werden.
Gesamtschweizerisch erfüllen neun Reinigungsunternehmen die Voraussetzungen zur Führung des SZFF-Qualitätslabels für Metall und Stein: Armit AG, Zürich; Enzler Reinigungen AG, Wallisellen; Farebo AG, Wangen bei Olten; Gallo Reinigungen AG, Zürich; Hägni AG Reinigungsunternehmen, Zürich; Hitz Fassadenpflege AG, Rorschach; Pronto Reinigung AG, St. Gallen; Rohr AG Reinigungen, Hausen; Vebego Services AG, Dietikon

Zürich, 24. März 2011 - Rund 1800 Zeichnerinnen und Zeichner haben am Anti-Littering-Comic-Contest der IG saubere Umwelt mit ihrer Strichkunst klare Zeichen gegen die Verschmutzung unseres Planeten gesetzt. Die eindrucksvollsten Comics sind Gian-Franco Mazzola (Heerbrugg SG), Jonas Tirabosco (Genf) und Arnaud Tosi (Chène-Bougeries GE) gelungen.
Damit das leichtsinnige Wegwerfen von Abfällen in der Schweiz nicht weiter zunimmt, hat die IG saubere Umwelt (IGSU) im Juni 2010 den Anti-Littering-Comic-Contest ins Leben gerufen. Gesucht wurden Leute, die für eine saubere Umwelt zum Zeichnungsstift greifen und mit kreativen Geschichten klarmachen, dass das Littering keine Zukunft hat. Diese Aktion dient zur Unterstützung der zahlreichen Botschafterinnen und Botschafter der IGSU, die jeden Sommer in der ganzen Schweiz unterwegs sind und die Bevölkerung an beliebten Plätzen über den richtigen Umgang mit Abfall informieren.
Die Jury unter der Leitung von Jals, dem bekannten Karikaturisten der Neuen Luzerner Zeitung, ist von den 1800 eingereichten Zeichnungen regelrecht überwältigt worden. In der Kategorie bis 12 Jahre hat schliesslich Gian-Franco Mazzola aus Heerbrugg SG die Siegerprämie von 1500 Franken abgeräumt. Bei den 13- bis 17-Jährigen gewinnt der Genfer Jonas Tirabosco (3000 Franken), in der offenen Kategorie ab 18 Jahren hat der 24-jährige Arnaud Tosi aus Chène-Bougeries GE (5000 Franken) die Jury am meisten überzeugt. Insgesamt sind pro Kategorie drei Preise im Gesamtwert von 20'000 Franken vergeben worden.
Kreative Sammelaktion für Abfalleimer
Gian-Franco Mazzola hat in seinem Comic nicht nur seiner Fantasie freien Lauf gelassen, sondern die Kreativität gleich zur Geschichte gemacht: «Meine Comicfigur Paca-Chinga merkt bei einem Besuch auf der Erde, dass viel Abfall herumliegt. Er verkauft deshalb in einer Kunstausstellung viele eigene Zeichnungen und kann damit genügend Abfalleimer besorgen, damit nichts mehr auf der Strasse landet.» Der kleine Künstler hat bereits im Alter von acht Jahren ein Buch mit eigenen Zeichnungen herausgegeben und weiss auch schon, was er mit dem Preisgeld von 1500 Franken vorhat: «Ich will unbedingt einen Animationsfilm dieser Geschichte produzieren.»
Ganz ohne Worte erzählt Jonas Tirabosco aus Genf eine clever inszenierte Geschichte, die zum Nachdenken anregt: Ein Kerl wirft seine leer getrunkene Getränkedose gedankenlos weg – und ärgert sich später bei einem Ausflug an den See darüber, dass der schöne Badestrand komplett verschmutzt ist. Nur übersieht er dabei, dass seine Aludose nach einer langen Reise durch das Abwassersystem ans Ufer gespült worden ist und nun auch Teil des Litteringproblems ist.
Unterwegs als kleiner Superheld gegen Littering
Das künstlerisch raffinierteste Werk schaffte Arnaud Tosi aus Chène-Bougeries GE. «Mir gefiel die Idee, dass Kinder viel schneller als Erwachsene in eine Rolle schlüpfen und neue, oft unkonventionelle Lösungen entwickeln können», beschreibt der Comicstudent den Ursprung seiner Geschichte. Er hat einen kleinen Superhelden erschaffen, der wie die IGSU-Teams unterwegs ist im öffentlichen Raum und den Leuten klarmacht, was es bedeuten würde, wenn alle ihren Abfall einfach so wegwerfen würden.
Kontakte für Rückfragen:
IGORA-Genossenschaft: Daniel Frischknecht oder Mirco Zanré 044 387 50 10
Verein PRS PET-Recycling Schweiz, Le-Mont-sur Lausanne, Jean-François Marty,
Tel. 021 653 36 77
«Besucherseitig sind wir mit Hochdruck dran, die Zielgruppen zu mobilisieren nach Bern zu kommen, um sich vom umfassenden Ausstellerangebot, den kostenlosen Top-Referaten und der spannenden Diskussionsplattform, dem WORLD CAFÉ, zu überzeugen», erzählt Pascale Rippstein, Projektleiterin der Messe. «Gemäss den vorregistrierten Besuchern können wir aber bereits von einem erneuten hohen Besucherandrang ausgehen.» Die VERPACKUNG Schweiz mit ihrem breiten Angebot über die ganze Wertschöpfungskette ist für alle ein Muss, die in ihrem beruflichen Alltag mit dem Thema Verpackung zu tun haben.
Höhepunkte über Höhepunkte: Die learnShops & das WORLD CAFÉ
Neben den vielen Ausstellungsthemen, die sich laut Christian Rudin, Geschäftsführer der Schweizer Niederlassung von easyFairs, konsequenter in die Bereiche Maschinen & Technik sowie Consumer Packaging unterteilen, bieten die learnShops mit Präsentationen und Kurzvorträgen viele Höhepunkte. Ein interessantes Thema ist zum Beispiel «Patente – ein effizientes Werkzeug für Entwicklungsfachleute und Produktmanager». Das spricht nicht nur Mitarbeiter aus der technischen Branche, sondern auch Marketingfachleute an. Martin Amman, Leiter des Instituts für limbische Kommunikation, vermittelt Know-how über das limbische System, das im Verkauf und Marketing ein Top-Thema ist. Ein absoluter Renner, der vor allem Marketingleute aber auch Entscheidungsträger bewegen wird. Geschicktes Verhandeln ist das A und O für gute Geschäfte. Auch über dieses Thema werden durch Daniel Schweizer, der Servus GmbH, wertvolle Tipps vermittelt. Im WORLD CAFÉ – in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Verpackungsinstitut SVI und visulet – wird dieses Jahr an beiden Messetagen ab 11.00 Uhr rege debattiert. In wechselnden Gruppen diskutiert, Ideen entwickelt, Standpunkte beleuchtet und gleichzeitig Lösungen erarbeitet. Es stehen heisse Themen zur Debatte wie die Euroschwäche, Sensorik in der Verpackung, Social Media und weitere. Hier trifft sich die ganze Branche zum Netzwerken und Wissen zusammenführen. Besucher wie Aussteller können kostenlos von diesem umfangreichen Rahmenprogramm profitieren.
Das Online-Tool für Messebesucher
Mit einem Tool auf der Messewebsite erhalten Besucher die Möglichkeit, ihren Messebesuch anhand von Firmen-Präsentationen, Firmen-News, Messe-Specials und Pressemitteilungen usw. bis ins letzte Detail vorzubereiten. Und das alles online.
Ein spannendes Verpackungsrallye läuft in den nächsten 20 Tagen. Bitte sofort den 2. & 3. März für den Messebesuch in Bern vormerken und unter www.easyFairs.com/VERPACKUNGSCHWEIZ einen begehrten Eintritt für die Jahresshow der Verpackungsindustrie reservieren.
VERPACKUNG Schweiz 2011 in Kürze
Veranstaltungsort: BEA bern expo, Halle 210/220, Mingerstrsse 6, Bern
Datum: Mittwoch und Donnerstag, 2. & 3. März 2011
Öffnungszeiten: 09.00 bis 17.00 Uhr
Veranstalter: easyFairs Switzerland GmbH, Utengasse 44, Basel
Projektleiterin: Pascale Rippstein
www.easyFairs.com/VERPACKUNGSCHWEIZ
Übersicht easyFairs® Veranstaltungen in der Schweiz 2011:
VERPACKUNG Schweiz 2011, 02. & 03. März 2011, BEA bern expo
SCHÜTTGUT Schweiz 2011, 4. & 5. Mai 2011, Messe Basel
LABOTEC Suisse 2011, 8. & 9. Juni 2011, PALEXPO Genf
TRANSPORT & LOGISTIK Schweiz 2011, 14. & 15. September 2011, BEA bern expo
INDUSTRIE- & ZWECKBAU Schweiz 2011, 12. & 13. Oktober 2011, BEA bern expo
AUTOMATION Schweiz 2012, 25. & 26. Januar 2012, Eulachhallen Winterthur
MAINTENANCE Schweiz 2012, 08. & 09. Februar 2012, Messe Zürich

Basel/Winterthur, 22. Dezember 2010 - Mit einer Doppelveranstaltung in den Eulachhallen in Winterthur startet easyFairs ins Messejahr 2011. Am 26. und 27. Januar wird die AUTOMATION Schweiz 2011 zum zweiten Mal ausgetragen, während die ELEKTRONIK Schweiz 2011 parallel dazu ihre Premiere feiern kann.
Das neu überarbeitete Konzept der AUTOMATION Schweiz 2011 mit der Parallelveranstaltung ELEKTRONIK Schweiz 2011 gefällt den Ausstellern und auch bei der Besucher-Vorregistrierung sind positive Zahlen zu vermelden. Inzwischen haben für die AUTOMATION über 100 Aussteller reserviert. Sie nutzen diese Verkaufsplattform für Antriebstechnik, Steuerung, Sensorik und Industrial Handling für neue Geschäfte und Geschäftsbeziehungen. Die für Besucher und Aussteller kostenlosen und umfangreichen Begleitveranstaltungen mit den learnShops und dem maschinenbauforum.ch der Sigmatek Schweiz sind voll von Trendthemen wie Safe Motion, SIL-konforme Alarmierungssoftware, Modularisierung sowie Sicherheit und Maschinen. Die jeweiligen Referenten sind ausgewiesene Fachleute aus Industrie und Ausbildung. Besucherseitig erwartet der Veranstalter vor allem Unternehmensleiter und Entscheidungsträger, aber auch Konstrukteure, Ingenieure, Entwickler, Einkäufer und Planer aus den verschiedensten Branchen.
Klein aber qualitativ fein
Mit der Parallelveranstaltung ELEKTRONIK Schweiz 2011 spricht easyFairs gleichzeitig auch alle Hersteller und Dienstleister in den Bereichen Bauelemente, Embedded Systems, Micro Systems, Mess- und Prüftechnik, Displays, Leiterplatten, Elektronikdesign, Text-Engineering und Stromversorgung an. Auch hier werden als Begleitveranstaltung zusammen mit Branchenverbänden und Schulungsinstituten kostenlose learnShops durchgeführt. «Die Premiere der ELEKTRONIK Schweiz 2011 wird mit rund 20 Ausstellern eine kleine aber feine Veranstaltung», betont Christian Rudin, Geschäftsführer der easyFairs Switzerland GmbH. «Für uns ist wichtig, dass bedeutende Aussteller wie Enclustra, Hardmeier Electronics, Mettler-Toledo, MSR Electronic und Panasonic Electric Works Schweiz ihre neusten Produkte bei uns präsentieren werden. Zudem sind die Anfragen bei den Besuchern erfreulich».
Besucherseitig sind die Softwareentwickler und -designer von Elektronikbauteilen und -produkten angesprochen und natürlich alle Entscheidungsträger.
Kosteneffizientes Konzept
Bereits für CHF 5900.00 können Aussteller einen Stand für den 2-tägigen Anlass reservieren. Der Preis ist auch der Preis für die Messe – ohne versteckte Kosten. Inbegriffen ist ein fixfertiger Stand; ein Grundmodul mit Möbeln, Beleuchtung und Stromanschluss. Kostenlos sind zudem Katalogeintrag, Besucher-Einladungen, Broschüren, Kaffeegutscheine und Aussteller-Parkplätze usw. Der Eintritt zur Messe und das gesamte Rahmenprogramm sind für alle Messebesucher kostenlos. Neu im Basispaketpreis ist auch das Online-Tool „Mein easyFairs“ integriert. Dieses ermöglicht eine kostenlose Präsentation der auszustellenden Unternehmen auf der Messe-Website: mit Produkte-News, Highlights, Messe-Specials, Pressemitteilungen usw. Und mit einem Aufpreis von nur CHF 790 erhalten Aussteller zusätzlich eine verstärkte Logopräsenz sowohl online wie auch an der Veranstaltung. Zudem werden Aussteller-Inputs mit dem easyFairs Newsletter vor, während und nach der Ausstellung elektronisch an interessierte Fachbesucher übermittelt.
Die beiden Messen zum Jahresauftakt 2011 in den Eulachhallen in Winterthur werden viel Neues und Wissenswertes zeigen. Ausstellerbuchungen und Besucher-Vorregistrierungen online möglich unter: www.easyfairs.com/automationschweiz oder /elektronikschweiz.
Übersicht easyFairs® Veranstaltungen in der Schweiz 2011:
AUTOMATION Schweiz 2011, 26. & 27. Januar 2011, Eulachhallen Winterthur
ELEKTRONIK Schweiz 2011, 26. & 27. Januar 2011, Eulachhallen Winterthur
MAINTENANCE Schweiz 2011, 09. & 10. Februar 2011, Messe Zürich
VERPACKUNG Schweiz 2011, 02. & 03. März 2011, BEA bern expo
SCHÜTTGUT Schweiz 2011, 4. & 5. Mai 2011, Messe Basel
LABOTEC Suisse 2011, 8. & 9. Juni 2011, PALEXPO Genf
TRANSPORT & LOGISTIK Schweiz 2011, 14. & 15. September 2011, BEA bern expo
INDUSTRIE- & ZWECKBAU Schweiz 2011, 12. & 13. Oktober 2011, BEA bern expo
Weitere Informationen:
easyFairs Switzerland GmbH
Frau Sarah Tschopp
Project Manager
Utengasse 44
4058 Basel
Tel. +41 61 228 10 25
Fax +41 61 228 10 09
sarah.tschopp@easyfairs.com
www.easyfairs.com/SCHWEIZ
Pressekontakt:
flowRelations:
PR-Beratung und -Realisation
Bernadette Muff
muff@flowrelations.ch
Baarermattstrasse 10
6301 Zug
Tel. +41 41 768 21 80
Fax +41 41 768 21 88

Die Nachfrage für Standflächen zur Premiere der SCHÜTTGUT Schweiz am 4. & 5. Mai 2011 läuft sehr erfreulich. Zurzeit gibts bereits 52 Festbuchungen. Deshalb zügelt der Veranstalter easyFairs in eine grössere Halle der Messe Basel.
Als ein Volltreffer zeichnet sich der Standort Basel zur Durchführung der SCHÜTTGUT Schweiz ab. Christian Rudin, Geschäftsführer der easysfairs Switzerland GmbH dazu: «Wir haben mit der Messe Basel und der grösseren Halle einen optimalen Standort für die Schüttgut. Die freien Stände gehen weg wie frische Weggli.» Durch die zentrale Lage ist Basel ein wichtiger Güterumschlagplatz für viele nationale und internationale Industrieunternehmen und die Zu- und Wegfahrt für Aussteller wie Besucher zum Messeplatz Basel ist verkehrstechnisch ideal.
Die SCHÜTTGUT Schweiz soll sich als wichtiger Jahrestreffpunkt der schüttgutverarbeitenden Industrie etablieren. An der Premiere informieren nationale und internationale Unternehmen wie Dito, Nef tec, ISB, Witronic, Kokeisl und andere über das Verarbeiten, die Handhabung und den Transport von groben und feinen, freifliessenden Schüttgütern. Für prozessorientierte Industrien wie die Chemie-, Lebensmittel, Pharma-, Kosmetik-, Kunststoff- und Metallindustrie sowie die Logistikbranche, die Landwirtschaft, die Baubranche, den Anlagen- und Maschinenbau wie auch die Recyclingindustrie sind Schüttguttechnologien ein wichtiger Teil des Produktionsprozesses.
Die Fachbesucher finden auf der Veranstaltung die aktuellsten Produkte und Entwicklungen zum Wiegen und Messen, Mischen, Sortieren, Filtern und Zerkleinern von Schüttgütern in der verarbeitenden Industrie und auch Lösungen zum Fördern, Lagern und Verpacken des Materials sowie Sicherheits- und Umweltfragen. Qualitätskontrolle und Analytik runden das Themenspektrum ab. Ebenfalls wird ein spezifisches Rahmenprogramm mit Fachvorträgen und Wissensvermittlung angeboten. Hier arbeitet easyFairs mit den wichtigsten Branchenorganisationen und Medienpartnern zusammen. Alle Spezialisten die in ihrem Arbeits-Alltag mit dem Thema Schüttgut in der verarbeitenden Industrie betraut sind, sollten diesen Branchen-Treffpunkt nicht verpassen.
Im Vordergrund: Zeit- und Kosteneffizienez
easyFairs bietet mit seinem innovativen Konzept an zeit- und kosteneffizienten Fachmessen für Aussteller und Besucher eine echte und vorteilhafte Alternative zu traditionellen und imageorientierten Messeveranstaltungen. Es zählen Einfachheit, Kosteneffizienz und ein überzeugender Messeauftritt. easyFairs bietet Messen für Menschen, die einfach Geschäfte machen möchten. Der Preis für den Stand von CHF 6200.- für 12 m2 ist auch der Preis für die Messe – ohne versteckte Kosten. Inbegriffen ist ein fixfertiger Stand; ein Grundmodul mit Möbeln, Beleuchtung und Stromanschluss. Kostenlos sind zudem Katalogeintrag, Besucher-Einladungen, Broschüren, Kaffeegutscheine und Aussteller-Parkplätze usw. Der Eintritt zur Messe und das gesamte Rahmenprogramm sind für alle Messebesucher kostenlos.
Neu im Basispaketpreis ist auch das Online-Tool „Mein easyFairs“ integriert. Dieses ermöglicht eine kostenlose Präsentation der auszustellenden Unternehmen auf der Messe-Website: mit Produkte-News, Highlights, Messe-Specials, Pressemitteilungen usw. Und mit einem Aufpreis von nur CHF 790 erhalten Aussteller zusätzlich eine verstärkte Logopräsenz sowohl online wie auch an der Veranstaltung. Zudem werden Aussteller-Inputs mit dem easyFairs Newsletter vor, während und nach der Ausstellung elektronisch an interessierte Fachbesucher übermittelt. Stand-Buchungen sind auch online möglich unter www.easyfairs.com/SCHUETTGUTSCHWEIZ.
Übersicht easyFairs® Veranstaltungen in der Schweiz 2011:
AUTOMATION Schweiz 2011, 26. & 27. Januar 2011, Eulachhallen Winterthur
ELEKTRONIK Schweiz 2011, 26. & 27. Januar 2011, Eulachhallen Winterthur
MAINTENANCE Schweiz 2011, 09. & 10. Februar2011, Messe Zürich
VERPACKUNG Schweiz 2011, 02. & 03. März 2011, BEA bern expo
SCHÜTTGUT Schweiz 2011, 4. & 5. Mai 2011, Messe Basel
LABOTEC Suisse 2011, 8. & 9. Juni 2011, PALEXPO Genf
TRANSPORT & LOGISTIK Schweiz 2011, 14. & 15. September 2011, BEA bern expo
INDUSTRIE- & ZWECKBAU Schweiz 2011, 12. & 13. Oktober 2011, BEA bern expo
Weitere Informationen:
easyFairs Switzerland GmbH
Frau Pascale Rippstein
Project Manager
Utengasse 44
4058 Basel
Tel. +41 61 228 10 24
Fax +41 61 228 10 09
pascale.rippstein@easyfairs.com
www.easyfairs.com/SCHWEIZ
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PR-Beratung und -Realisation
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6301 Zug
Tel. +41 41 768 21 80
Fax +41 41 768 21 88

Ausbau der Ausbildung für Fassadenreiniger
Die 2-tägige Ausbildung zum Objektleiter für die Reinigung von
Metall- und Steinfassaden nach dem SZFF-Gütezeichen wird 2011 neu
konzipiert. Neben einem intensivierten Theorieteil wird die Praxis
in vier verschiedenen Modulen aufgezeigt.
Für den Erhalt der Funktionalität, des repräsentativen Aussehens und der Werterhaltung ist eine regelmässige Reinigung und Instandhaltung der Fassade unumgänglich. Der Schulungskurs zum SZFF-Gütezeichen für Metall- und Steinfassaden unter der Leitung der Diplom-Ingenieurin
Kristin Pippig Schmid der Auditing-Firma, 3A Technology & Management AG, informiert über Fassadentypen, Güte- und Prüfbedingungen, Baustoffe und Veredelungen, Arbeitssicherheit und Hebebühnen. Die Schwerpunkte im Praxisteil fokussieren sich auf die Grundreinigung
von Metall- und Steinfassaden sowie auf die Versiegelungen und Schutzbehandlungen.
Die Fachausbildung richtet sich an Mitarbeitende von Reinigungsunternehmen mit dem gültigen SZFF-Gütezeichen, an übrige SZFF-Mitgliedfirmen und neu auch an alle Allpura-Mitglieder. Die
Kosten des am 10. und 11. März 2011 In Hausen/AG stattfindenden Kurses belaufen sich pro Person inklusive Verpflegung und Kursunterlagen auf CHF 790.00 für zertifizierte SZFF-Mitgliedfirmen, auf CHF 990.00 für SZFF-Mitgliedfirmen und CHF 1080.00 für alle übrigen Teilnehmer. Anmeldeschluss zum Kurs ist der 25. Februar 2011. Detaillierte Unterlagen können bei der SZFF unter Telefon 044 742 24 34 oder online unter info@szff.ch bezogen werden.
Dietikon, 29. November 2010
Kontakt bei Rückfragen:
Rudolf Locher, Schweizerische Zentrale Fenster und Fassaden, Dietikon, Telefon 044
742 24 34
Schweizerische Zentrale Fenster und Fassaden
Centrale Suisse Fenêtres et Façades

Aluverpackungen sammeln und kreativ sein
Kunst aus Gebrauchtem
Zürich, 17. November 2010 – Für grosse und kleine Hobbykünstler organisiert die IGORAGenossenschaft für Aluminium-Recycling erneut den Alu-Kreativ-Wettbewerb. Die faszinierende Aufgabe ist, aus gebrauchten Aluverpackungen Kunstwerke zu einem vorgegebenen Thema zu inszenieren. Dieses Mal zur atemberaubenden Sportwelt, z.B. wie rasende Formel-1-Rennfahrer, ein ehrgeiziges Tennisduell, einen flitzenden Superklasse-Sprinter, elegante Eiskunstläufer, schnelle Schwimmer und viele weitere mehr. Aus Gebrauchtem etwas Neues anzufertigen, ist eine sinnvolle und faszinierende Aufgabe für kreative Alufans.

Alle können bei diesem schöpferischen Wettrennen so richtig kreativ loslegen: von Kindern und
Jugendlichen über ganze Schulklassen und Jugend-, Künstler- und Freizeitgruppen bis zu
erwachsenen Einzelkünstlern. Einzige Bedingung fürs Mitmachen ist, dass die Meisterwerke
nur aus gebrauchten Aluverpackungen wie Dosen, Schalen und Tuben hergestellt sind.
Einsendeschluss ist Mitte Mai 2011.
3 Wettbewerbskategorien und 38 Gewinner
Geld und Gold warten auf die 38 Sieger. Bei der Kategorie Kinder bis 10 Jahre gibts 7 Preise
für Einzelkünstler (je ein Goldvreneli im Wert von ca. CHF 250) und 7 Preise für Gruppen mit je
einem Sparschwein, gefüllt mit 350 Franken. Mit Gold und Geld im gleichen Wert wird auch die
Kategorie Jugendliche von 11 bis 16 Jahren beschenkt. Bei den Erwachsenen gewinnen 10
Teilnehmer und erhalten als Belohnung je 2 Goldvreneli im Wert von ca. CHF 500.
Die bis zum 15. Mai 2011 eingesandten Arbeiten bewertet eine Jury unter der Leitung von
Franco Knie aus der bekannten Zirkusdynastie nach Gesamtwirkung, Originalität, Aussagekraft
und Aufwand. Die Preisverleihung findet im September in Knies Kinderzoo in Rapperswil statt,
wo die eingereichten Kunstwerke über den Sommer 2011 in verschiedenen Pavillons für alle
Besucher zur Schau stehen.
Mitmachen am 14. Alu-Kreativ-Wettbewerb lohnt sich und mit etwas Glück sind Geld und Gold
zu gewinnen. Also nichts wie los: eifrig Aluverpackungen wie Dosen, Schalen und Tuben
sammeln und mit Schere, Hammer, Zange und guten Ideen eine tolle Alukreation formen. Mehr
Infos zum Wettbewerb unter www.igora.ch.
Zürich, 17. November 2010
Kontakt: IGORA-Genossenschaft, Daniel Frischknecht 044 387 50 10
Der Pressetext mit Bild ist elektronisch unter www.igora.ch abrufbar.
Legende zum Bild: Kunstwerk „Gesichter der Welt“ von der Schule Bergdietikon. Gewinner beim W

Zürich, 14. Dezember 2010 – Der Countdown zum ersten nationalen Comic-Contest gegen das Littering tickt immer schneller: Einsendefrist ist der 15. Januar 2011. Für Zeichner, Illustratoren und alle Kreativen gerade richtig, über die Festtage humorvolle Comics gegen das Littering zu zeichnen und mit etwas Glück zu gewinnen.
Bereits sind über 200 Comics von kleinen und grossen Comiczeichnern eingegangen. Eine Auswahl kann auf www.igsu.ch unter der Comic-Galerie bestaunt werden. Doch die IG saubere Umwelt will mehr. «Wir sind zwar von der Vielzahl der bereits eingereichten Comicgeschichten positiv überrascht. Doch wir können nicht genug Botschafter haben, die ihre Auseinandersetzung mit dem Littering in Comics festhalten», sagt Daniel Frischknecht, von der IG saubere Umwelt IGSU, der Initiantin des Comic-Contests.
Expertenjury entscheidet
Für die drei Besten aus den drei Kategorien, bis 12 Jahre, 13 bis 17 Jahre und ab 18 Jahren, gibts lukrative Geldpreise im Gesamtwert von 20'000 Franken zu gewinnen. Die Bilder sollen von Hand oder digital auf dem Computer gezeichnet sein. Fotografien sind nicht gestattet.
Die eingegangenen Wettbewerbsarbeiten bewertet eine 9-köpfige Expertenjury. Jurypräsident ist der bekannte Karikaturist der Neuen Luzerner Zeitung, Jals Smolinski. Wer ihn mit Comic-künsten besonders beeindrucken will, muss die Aussage zum Littering auf den Punkt und neue Ideen bringen: «Im Gegensatz zur Aludose und der Petflasche sollte ein guter Comic nicht recycelt sein, sondern neu und originell», so Jals Smolinski.
Stift, Papier, Fantasie und feinen Humor braucht es, um am ersten nationalen Anti-Littering-Comic-Contest dabei zu sein und mit etwas Glück zu gewinnen. Deshalb nichts wie los und sofort mitmachen! Alle Wettbewerbsbedingungen stehen unter www.igsu.ch.
Kontaktpersonen bei Rückfragen:
IGSU IG saubere Umwelt, Postfach 555, 8034 Zürich: Daniel Frischknecht oder Mirco Zanré: 043 500 19 99
Der Medientext mit Bild und weitere Infos sind unter http://www.igsu.ch/de/news.html
elektronisch abrufbar.

Legende zum Bild:
Gegen das Littering zeichnen: Illustratoren und Zeichner, macht mit und gewinnt am ersten nationalen Anti-Littering-Comic-Contest. Geldpreise im Gesamtwert von 20’000 Franken sind zu gewinnen. Einsendefrist: 15. Januar 2011
Die IG saubere Umwelt engagiert sich mit ihren Partnern aus der Recyclingwirtschaft sowie Migros, Coop, McDonald’s, Tetra Pak und dem Verband Schweizer Presse seit einigen Jahren gegen das Littering. Mit verschiedenen Massnahmen, vor allem mit ihren Umwelt-Botschaftern in Städten und an Events, mit begleitender Informationsarbeit, dem Comic-Contest und einer aufrüttelnden Plakatserie strebt die IG einen Nacherziehungs-Prozess der Abfallsünder an. Sie macht dies bewusst nicht mit dem Drohfinger, sondern immer mit einem Lächeln.

Vierte MAINTENANCE Schweiz, 9. & 10. Februar 2011, Messe Zürich
Der Branchentreff für Instandhaltung und Facility Management
Basel, 11. November 2010 – In drei Monaten öffnet in der Messe Zürich die vierte easyFairs Veranstaltung für die industrielle Instandhaltung, Sauberkeit/Hygiene, Umwelttechnik/Entsorgung und das Facility Management. Möchten Sie mehr über Arbeitssicherheit erfahren? Wie verbessern Sie den Unterhalt Ihrer Anlagen? Brauchen Sie Spezialgeräte für die Wartung? Wie entsorgen Sie Ihren Spezial-Müll? Was sind die neusten Hygiene Vorschriften für Ihre Räumlichkeiten? Über all diese Fragen gibt die MAINTENANCE Schweiz 2011 mit ihrem breiten Angebot Antwort.

Frischer Wind im Kleiderschrank!
Kleiderschrank ausmisten für die neue Herbst- und Winterkollektion
I:CO hilft dabei
Baar, 20. Oktober 2010 – Der Winter lässt nicht mehr lange auf sich warten. Die beste Gelegenheit, im Kleider- und Schuhschrank Platz zu schaffen für die neue Herbst- und Wintermode! Alte Kleider und Schuhe können Konsumenten an verschiedenen Sammelstellen von I:CO bei Vögele Shoes, Bingo, Max Shoes und Mammut Stores abgeben. Diese Partner von I:CO nehmen ausgediente Textilien und Schuhe in ihren Filialen entgegen und belohnen die Sammler mit einem Einkaufsgutschein von 1 Franken pro Stück. Den Kleiderschrank auszumisten lohnt sich damit jetzt noch mehr!
«Viele nutzen den Saisonwechsel im Kleiderschrank dazu, um diesen einmal kräftig zu entrümpeln. So wurden nach einem verregneten August so viele Schuhe und Kleider zu den I:CO Sammelstellen gebracht wie in keinem Monat zuvor», sagt Stephan Wiegand, Verwaltungsrat der I:Collect AG. Wer sich nur schwer von seinen Kleidungsstücken trennen mag oder sich nicht sicher ist, was aus dem Schrank aussortiert werden kann, für den hat I:CO einige Tipps zusammengestellt. «Welche Sachen fristen ein ungenutztes Dasein in meinem Kleiderschrank? Wir empfehlen, zunächst einmal all das auszusortieren, was nicht mehr richtig passt oder aus der Mode gekommen ist», so Wiegand. Wer sich nicht auf Anhieb von Schuhen oder Textilien trennen kann, der nutzt die Entscheidungsbox: Der Karton sollte mit den Sachen gefüllt werden, die überflüssig sind, und mit Datum versehen werden. Wenn ein Kleidungsstück vermisst wird, wird es immer noch da sein. Findet man den Karton allerdings nach einigen Monaten wieder, ohne ihn je geöffnet zu haben, kann der Inhalt bedenkenlos zu einer Sammelstelle von I:CO gebracht werden und Neues kann günstiger gekauft werden. Sich ökologisch sinnvoll von „ALTEM“ trennen und günstiger an „NEUES“ kommen. Das ist die I:CO Philosophie, die Spass macht.
Ewiger Kreislauf
Kunden, die ihre Kleidung auf diese Weise entsorgen, halten die Ware im Wertstoffkreislauf. I:CO organisiert weltweit zusammen mit ihren Partnern das Sammeln von ausgedienten Kleidern und Schuhen mit dem Ziel, Kleidung und Schuhe fachgerecht in einem ewigen Kreislauf zu halten und somit wertvolle Ressourcen zu schonen. Gleichzeitig werden die Kunden für die Abgabe ihrer ausgedienten Stücke mit Einkaufsgutscheinen belohnt. Derzeit sind es rund 2000 Sammelstellen. Davon 350 in der Schweiz.
«I:CO schafft Platz im Schuhschrank und unsere Kunden können die neue Herbst/Winter-Kollektion besonders günstig erwerben», so Jens Gransee, Geschäftsführer RENO. Auch ADLER Modemärkte-Geschäftsführer Lothar Schäfer animiert Kunden zum umweltgerechten Handeln: «Unterstützen Sie I:CO und erfreuen Sie sich nicht nur an Ihrem neuen Herbstoutfit, sondern tun Sie auch noch Gutes.»
Charitystar
«Kunden, denen nicht nur der Umweltgedanke, sondern auch das soziale Engagement wichtig ist, bitten wir auf unsere CharityStar Website», sagt Wiegand. Für jedes bei I:CO abgegebene Kilogramm spenden unsere Partnerunternehmen zwei Eurocent über www.charitystar.com. Auf diesem Portal stellen sich kleine soziale Projekte vor und werben um Stimmen. Immer wenn 1’000,- Euro zusammengekommen sind, werden diese an das Projekt mit den meisten Stimmen ausgeschüttet. Jeder kann so mit einem Klick mitbestimmen, was mit dem Geld aus der Kleider- und Schuhsammlung passiert. Je mehr Ware I:CO sammelt, desto schneller sind die 1’000,- Euro erreicht. «Bis Ende 2011 wollen wir in der Lage sein, jeden Tag 1’000,- Euro auszuzahlen», so Wiegand.
Information: Das Schweizer Unternehmen I:Collect AG (I:CO) ist ein international tätiges Unternehmen. Zusammen mit Handelspartnern sammelt I:CO ausgediente Textilien und Schuhe mit dem Ziel, diese fachgerecht in einem ewigen Wiederverwertungskreislauf zu halten. Kunden erhalten bei den Handelspartnern für abgegebene Textilien sowie Schuhe Einkaufsgutscheine des jeweiligen Geschäftes. I:CO gehört zur Unternehmensgruppe SOEX International. Mehr Informationen unter www.ico-spirit.com
Kontaktperson I-Collect AG, Baar: Stephan Wiegand Tel. 041 728 04 72
Pressekontakt:
Bernadette Muff, flowRelations: PR-Beratung und –Realisation
Baarermattstrasse 10, CH-6301 Zug
Telefon 041 768 21 80 / E-Mail: muff@flowrelations.ch
Billund/Zürich, 1. März 2012. Die LEGO Gruppe baute ihren Marktanteil 2011 zum achten Mal in Folge aus – trotz der schleppenden Nachfrage auf dem globalen Spielwarenmarkt. Der Weltmarktanteil des Unternehmens liegt nun bei 7,1 Prozent, der Umsatz stieg um 17 Prozent auf 2’514 Millionen Euro. Die Gruppe setzte ihr starkes Wachstum 2010 damit im Jahr 2011 fort.
Die LEGO Gruppe gab diese Zahlen heute bei ihrer jährlich stattfindenden Bilanzpressekonferenz in Billund, Dänemark, bekannt.
Die wichtigsten Unternehmenszahlen 2011* im Überblick:
• Der Betriebsgewinn stieg von 668 Millionen Euro im Jahr 2010 auf 760 Millionen Euro im Jahr 2011.
• Der Jahresgewinn erhöhte sich von 499 Millionen Euro (2010) auf 558 Millionen Euro.
• Das Eigenkapital der Gruppe betrug Ende 2010 734 Millionen Euro. Ende 2011 lag es bei 938 Millionen Euro.
• Der Umsatz stieg um 17 Prozent auf 2’514 Millionen Euro (2’150 Millionen Euro 2010).
*Die LEGO Gruppe weist ihre Geschäftszahlen in Dänischen Kronen (DKK) aus. Der hier zur Umrechnung verwendete Wechselkurs basiert auf dem Kursdurchschnitt 2011 (außer den Angaben zum Eigenkapital, die auf dem Wechselkurs zum Jahresende basieren).
„Das ist ein außerordentlich zufriedenstellendes Ergebnis, das ein solides Gewinnwachstum widerspiegelt. Das Wachstum im nordamerikanischen Markt hielt unvermindert an, und auch in den meisten europäischen und asiatischen Märkten verzeichneten wir einen zweistelligen Umsatzanstieg“, so Jørgen Vig Knudstorp, CEO der LEGO Gruppe.
Erfolg mit Klassikern und Lizenzprodukten
Insbesondere der Umsatz mit lizenzbasierten Produktlinien lag 2011 deutlich über den Erwartungen, zum Beispiel der Verkauf von LEGO Produkten zu Star Wars™, Harry Potter™ und Pirates of the Caribbean™. Auch das 2011 neu erschienene Spielthema LEGO Ninjago übertraf die Erwartungen und war die erfolgreichste Produktneueinführung des Unternehmens aller Zeiten. LEGO Ninjago ist eine Kombination aus klassischen Bausätzen, so genannten Spinnern und Aktionskarten, mit denen Kinder gegeneinander antreten können. Die Umsätze der klassischen Produktlinien wie LEGO City, LEGO Technic und LEGO Creator stiegen ebenso an. Im Gegensatz dazu blieb LEGO Universe, das Ende 2010 gestartete Online-Spiel, hinter den Erwartungen zurück. Im November 2011 wurde deshalb entschieden, die Entwicklungsarbeiten zu stoppen und das Spiel im Januar 2012 einzustellen.
Investition in Windenergie
Die LEGO Gruppe setzt sich aktiv für die Entlastung der Umwelt ein. Ein Ziel ist es, bis 2015 50 Prozent des Energiebedarfs des Unternehmens durch erneuerbare Energien zu decken. Dieser Anteil soll bis 2020 auf 100 Prozent erhöht werden. Dieses Jahr erfolgte ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Wie am 23. Februar bekanntgegeben wurde, investiert KIRKBI A/S, Muttergesellschaft der LEGO Gruppe, in einen neuen Offshore-Windpark in Deutschland, mit dessen Hilfe das Unternehmen seine Energieziele für 2020 erreichen will. Der Windpark wird voraussichtlich 2014 in Betrieb gehen.
Ausbau der Produktionskapazität und 1’000 neue Arbeitsplätze
Die LEGO Gruppe investierte 2011 in die Erweiterung ihrer Produktionskapazitäten, um die gestiegene Nachfrage zu decken.
• Im Herbst wurden im LEGO Werk im mexikanischen Monterrey neue Hallen für die Formteilherstellung in Betrieb genommen. In diesem Werk wird auch ein neues Hochregallager gebaut.
• Im März begannen im LEGO Werk in Kladno (Tschechische Republik) die Arbeiten an einem großen Anbau, der im Frühjahr 2012 eröffnet werden soll.
• Zudem wurde entschieden, in Nyíregyháza (Ungarn) einen Fabrikneubau zu errichten, der als Ersatz für das dort bisher gemietete Gebäude dienen wird.
Mit den gestiegenen Umsätzen und den Investitionen in den Kapazitätsausbau erhöhte sich die Zahl der LEGO Beschäftigten im Vergleich zu 2010 um 1.009 Mitarbeiter und liegt im Jahresdurchschnitt 2011 bei 9’374 Vollzeitkräften.
Neustrukturierung des Managements
Durch das starke Wachstum, das die LEGO Gruppe in den letzten Jahren verzeichnete, ist auch die Unternehmensorganisation größer und komplexer geworden. 2011 wurde der Aufbau der Gruppe vereinfacht und das Management neu strukturiert. Dazu gehörten auch die Auflösung einer Managementebene sowie der Weggang einiger führender Mitarbeiter. Ein neues und breiter aufgestelltes 22-köpfiges Corporate Management-Team sorgt nun für eine optimierte Zusammenarbeit und für schnellere Entscheidungen. Von diesen Maßnahmen erwartet sich das Unternehmen eine bessere Skalierbarkeit der Organisation und eine höhere Anpassungsfähigkeit an die Herausforderungen, vor denen die LEGO Gruppe steht, zum Beispiel im Zusammenhang mit der weiteren Expansion in aufstrebenden Märkten.
Weiteres Wachstum erwartet
Im Kontext der positiven Zahlen 2011 wird damit gerechnet, dass der weltweite Umsatz der LEGO Gruppe weiterhin steigt und zu einem zufriedenstellenden Ergebnis 2012 führt. Ein treibender Faktor ist dabei das neue Spielthema LEGO Friends. Die Produktlinie soll zusammen mit der bestehenden Produktpalette das weitere Umsatzwachstum im Jahr 2012 sicherstellen. Das Unternehmen geht jedoch davon aus, dass die Wirtschaftskrise in einigen europäischen Märkten das Wachstumstempo im Laufe dieses Jahres drosseln wird. Die LEGO Gruppe hat in der Weihnachtssaison 2011 bereits einen Wachstumsrückgang in einigen westeuropäischen Märkten beobachtet. Angesichts dieses Wirtschaftstrends erwartet die LEGO Gruppe für 2012 eine stagnierende oder leicht rückläufige Entwicklung auf dem europäischen Spielwarenmarkt, während in anderen Ländern der Welt mit bescheidenen Zuwächsen im Gesamtmarkt der traditionellen Spielwaren gerechnet wird.
Sendefähiges Filmmaterial zu dieser Pressemitteilung ist ab 11:15 Uhr unter www.thenewsmarket.com/LEGOAnnualResult zur redaktionellen Verwendung frei verfügbar. Es enthält ein Interview mit Jørgen Vig Knudstorp, CEO der LEGO Gruppe, und Jens-Peter Poulsen, Senior Vice President der LEGO Gruppe für Asia & Emerging Markets, sowie allgemeines Bildmaterial zur LEGO Gruppe und dem Sortiment.
Weitere Informationen und Bildmaterial erhalten Sie unter http://aboutus.lego.com/de-de/news-room/ und bei: